US-Staat könnte Mehrheit bei Spirit Airlines übernehmen
Präsident Trump deutet staatliche Unterstützung für die angeschlagene Fluggesellschaft Spirit Airlines an. Der Billigflieger beschäftigt rund 14.000 Menschen.
Die US-Regierung könnte einer möglichen Rettung der Fluggesellschaft Spirit Airlines den Weg ebnen. Präsident Donald Trump signalisierte in einem Interview mit dem Sender CNBC Bereitschaft, das Unternehmen finanziell zu unterstützen.
Trump begründete sein Anliegen mit dem Beschäftigungsumfang: Spirit Airlines beschäftigt etwa 14.000 Menschen. Der Präsident äußerte auch Interesse an einer möglichen Übernahme des Billigfliegers durch staatliche Stellen.
Die genauen Konditionen einer potenziellen staatlichen Beteiligung, die Medienberichten zufolge bis zu 90 Prozent betragen könnte, wurden noch nicht konkretisiert.