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Bundesanwaltschaft klagt mutmaßliche russische Spionin an

14. September 2026· Michael Reinhardt

Eine Frau soll für Russland Informationen zur deutschen Verteidigungspolitik beschafft und ein pro-russisches Netzwerk in Berlin gegründet haben. Jetzt folgt die Anklage.

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen eine Frau erhoben, die dem russischen Geheimdienst tätig gewesen sein soll. Der Vorwurf: Sie habe Informationen zur deutschen Verteidigungspolitik an Moskau weitergeleitet.

Laut Ermittlungen baute die Verdächtigte in Berlin ein Netzwerk mit pro-russischer Ausrichtung auf. Über diese Strukturen soll sie Daten beschafft und an den Kreml übermittelt haben.

Die Anklageerhebung durch die Bundesanwaltschaft markiert einen neuen Schritt im Verfahren. Die genauen Details der Vorwürfe und mögliche weitere Beteiligte sind bislang nicht öffentlich bekannt.

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