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Burnham wirft Russland Wahlbeeinflussung vor

12. Oktober 2026· Miriam Scholz

Ein Jahrzehnt nach dem Brexit-Referendum erhebt Großbritanniens Premier schwere Vorwürfe gegen Moskau. Russland soll nicht nur beim britischen Votum eingegriffen haben – auch andere europäische Länder seien betroffen.

Großbritanniens Premier Andy Burnham hat Russland beschuldigt, sich in das Brexit-Referendum vor zehn Jahren eingemischt zu haben. Der Verdacht der Wahlbeeinflussung wiegt schwer und könnte neue Fragen zur Integrität des Abstimmungsergebnisses aufwerfen.

Doch Burnham bleibt nicht bei Großbritannien stehen: Er warnt vor russischen Manipulationsversuchen auch in Deutschland und Frankreich. Dies deutet auf ein systematisches Muster hin, bei dem Moskau versucht haben könnte, europäische politische Prozesse zu beeinflussen.

Die Vorwürfe kommen zu einem Zeitpunkt, in dem Sicherheitsbedenken bezüglich russischer Einmischung in westliche Angelegenheiten neu entfacht werden. Sie werfen Fragen zu digitaler Sicherheit und dem Schutz demokratischer Wahlen auf.

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Hitkanal.FM Main
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