TotalEnergies beendet US-Windkraftprojekte – Trump-Regierung feiert Deal
Der Energiekonzern TotalEnergies stoppt seine Offshore-Windkraftprojekte in den USA. Die Trump-Regierung sieht darin einen Sieg für bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung.
Der französische Energiekonzern TotalEnergies beendet seine Windkraftprojekte in amerikanischen Gewässern. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat diese Entscheidung als strategischen Erfolg bewertet.
Innenminister Burgum kritisierte Offshore-Windenergie als teuer, ineffizient und stark subventionsabhängig. Die Trump-Administration setzt stattdessen auf eine Energiestrategie, die Kosteneffizienz, Versorgungssicherheit und nationale Unabhängigkeit priorisiert.
Das Ausstiegsabkommen wird von der Regierung als Gewinn für die wirtschaftliche Stabilität und militärische Sicherheit der USA dargestellt. TotalEnergies hatte zuletzt unter den strengeren Regulierungen und wirtschaftlichen Bedingungen der Biden-Ära zu kämpfen.