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Öffentlicher Dienst: Was die neue Tarifeinigung wirklich bringt

15. Februar 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Im öffentlichen Dienst steigen die Löhne um 5,8 Prozent. Doch die tatsächliche Gehaltserhöhung fällt teilweise deutlich höher aus. Fast eine Million Beschäftigte profitieren.

Die Tarifverhandlungen für Beschäftigte der Bundesländer sind abgeschlossen. Die Einigung sieht eine Erhöhung der Gehälter um 5,8 Prozent vor, die gestaffelt über mehrere Jahre verteilt wird. Etwa 925.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten dadurch mehr Lohn, möglicherweise sogar bis zu 2,2 Millionen Menschen inklusive Beamter und Pensionäre.

Der nominale Prozentsatz ist jedoch nicht das vollständige Bild. Durch die gestaffelte Umsetzung und sogenannte Stufeneffekte kann die rechnerische Gesamtsteigerung teilweise über 5,8 Prozent liegen. Beschäftigte, die in ihrer Entgeltgruppe aufsteigen, profitieren zusätzlich von den regelmäßigen Steigerungen des Tarifvertrags.

Die konkrete Auswirkung unterscheidet sich je nach Position und Entgeltgruppe erheblich – von Hilfskräften bis hin zu Lehrern fallen die Steigerungen unterschiedlich aus. Auch für Beamte und Rentner dürfte die Tarifeinigung Folgen haben, da ihre Vergütung oft an die Tarifentwicklung gekoppelt ist.

H
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