Das BILD-Protokoll des Tages: „Die große Welle kommt erst noch“
Trump droht dem Iran: „Wir prügeln den Dreck aus ihnen heraus“ ++ US-Jets abgeschossen ++ Raffinerie in Brand ++ Immer mehr Raketen und Drohnen
Am Nilufar-Platz in Teheran fliehen Menschen nach einem Angriff auf eine iranische Polizeistation
Berlin/Washington – Der Nahe Osten bebt, das taumelnde Mullah-Regime im Iran schlägt immer aggressiver um sich. Raketen, Drohnenangriffe, Alarmsirenen, Einschläge, Tote und Verletzte!
Der dritte Tag des Kampfes um die Freiheit im Iran im BILD-Protokoll:
▶ Israel erlebt wieder eine unruhige Nacht von Sonntag auf Montag! Hisbollah-Terroristen (werden vom Iran finanziert) feuern aus dem Libanon Raketen ab. Fast alle werden abgefangen.
► 1 Uhr: Öl-Panik an den Börsen! In Asien schießen die Kurse fast 9 % rauf. Das Fass (159 Liter) kostet nun 82,37 US-Dollar (70 Euro).
►2 Uhr: Alarm auf Zypern! Eine Drohne trifft die britische Luftwaffenbasis Akrotiri. Dann meldet Bahrain: Trümmerteile einer abgefangenen iranischen Rakete sind auf ein Schiff gestürzt. Feuer, ein Toter!
► 3.30 Uhr: Israels Luftwaffe fliegt Angriffe gegen Irans Hauptstadt Teheran. Zugleich fordert die Armee die Bevölkerung im Südlibanon auf, die Region zu verlassen.
► 5 Uhr: Immer wieder Sirenengeheul in Israel: Iran feuert erneut Raketen ab! Erstmals kommt auch der Laser-Abwehrschirm „Iron Beam“ zum Einsatz.
►7.30 Uhr: Alarm an der US-Botschaft in Kuwait! Feuer, Rauch. Die Regierung der USA fordert die Botschaftsmitarbeiter auf, zu Hause zu bleiben. Bei einem Angriff auf einen US-Stützpunkt in Kuwait werden außerdem drei US-Soldaten getötet.
„Friendly fire“: Drei F-15-Jets der US Air Force wurden von Kuwait abgeschossen – versehentlich. Ein US-Pilot nutzte den Schleudersitz – konnte sich mit einem Fallschirm retten
► 7.25 Uhr: Außenminister Johann Wadephul (63, CDU) stellt klar: Die Bundeswehr wird nicht aktiv in den Iran-Krieg eingreifen.
►7.44 Uhr : Sorge vor einem Börsencrash in Frankfurt! Auf den Computern in den Handelsräumen der Banken flimmern viele Aktienkurse rot: Lufthansa minus 11 %, TUI minus 11 %.
►10.20 Uhr: In Abu Dhabi hebt der Lufthansa-Airbus A380 „Düsseldorf“ Richtung München ab. Allerdings sind alle 509 Sitze leer. Die Maschine soll zur Wartung zurück nach Deutschland.
Eine Mega-Öl-Raffinerie in Ras Tanura (Saudi-Arabien) wurde von einer Drohne getroffen
►Gegen 11 Uhr greifen mutmaßlich iranische Drohnen vor Oman den Öltanker „MKD VYOM“ (60.000 Tonnen Öl) an. Feuer im Maschinenraum, ein Toter!
►Gegen 12 Uhr versucht Regierungssprecher Stefan Kornelius (60), die aufgeheizte Stimmung auf dem Ölmarkt und an Tankstellen etwas zu entspannen. Die Bürger müssten „bei Öl- und Gasversorgung keine Sorge haben. Die Lieferquellen sind diversifiziert.“
►12.30 Uhr: Wieder Drohnen-Alarm auf Zypern (Stützpunkt Akrotiri).
►Um 14 Uhr meldet der Rote Davidstern nach einem iranischen Angriff auf die südisraelische Stadt Beer Sheva 19 Verletzte. Eine ballistische Rakete traf ein Wohngebiet in der Stadt.
►14.06 Uhr: Wadephul kündigt an, die Regierung werde Kinder, Schwangere und kranke Bundesbürger aus den Golfstaaten ausfliegen.
►Um 15.10 Uhr kündigt US-Verteidigungsminister Pete Hegseth (45) an: „Das wird kein endloser Krieg!“ Der Iran sei nicht der Irak.
Trump drohte am Montag dem Iran: „Wir prügeln den Dreck aus ihnen heraus“
►15.30 Uhr: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (48) kündigt eine „Aufstockung“ des französischen Atom-Arsenals und Übungen mit Deutschland an. Er wolle „die Zahl der Atom-Sprengköpfe erhöhen“, sagt Macron auf dem Marinestützpunkt Île Longue (Bretagne).
► 15.45 Uhr: Das israelische Militär gibt bekannt, in der Nacht zu Montag Hussein Makled, den Chef des Geheimdienst-Hauptquartiers der Hisbollah-Miliz, im Libanon getötet zu haben.
► 16.20 Uhr: Der Sender CNN meldet, US-Präsident Donald Trump (79) habe in einem Telefonat angekündigt, „die große Welle“ auf das Mullah-Regime komme erst noch. Trump martialisch: „Wir prügeln den Dreck aus ihnen raus.“
Kanzler Merz am späten Montagnachmittag vor Abflug nach Washington
► Kurz vor 17 Uhr: Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) hebt mit dem Regierungsairbus A350 vom Berliner BER Richtung Washington ab. Er will heute US-Präsident Trump treffen.
Am späten Nachmittag heulen in weiten Teilen Israels und in Kuwait erneut die Sirenen, Katar schießt iranische Kampfjets ab, die Sonne senkt sich über dem Orient – und der ganze Nahe und Mittlere Osten erlebt die dritte Nacht im Krieg.
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