Deutsche Nudelliebe wächst - doch Importe dominieren
Seit 1990 hat sich der Nudelkonsum in Deutschland verdoppelt. Obwohl die Bundesrepublik selbst große Mengen produziert, bevorzugen Verbraucher italienische und spanische Sorten.
Die Deutschen essen deutlich mehr Nudeln als früher. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich der Konsum verdoppelt - ein Trend, der die wachsende Beliebtheit des italienischen Klassikers zeigt.
Dabei ist Deutschland selbst ein bedeutender Nudelhersteller in der Europäischen Union. Trotzdem setzen hiesige Konsumenten beim Einkauf häufig auf ausländische Produkte. Italien führt als unumstrittener Marktführer die Statistiken an, gefolgt von Spanien.
Der Vorliebe für mediterrane Nudelsorten zum Trotz leistet die deutsche Produktion einen wichtigen Beitrag zum europäischen Markt - bleibt aber im Schatten der etablierten Konkurrenz.