Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: Wall Street schließt uneinheitlich – Pinterest verliert deutlich

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Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: Wall Street schließt uneinheitlich

Neue Informationen zu Preisentwicklung konnten die US-Börsen kurzzeitig stützen. Auf Wochensicht verbuchen die großen Indizes jedoch Verluste.Anton Dieckhoff 13.02.2026 – 22:27 Uhr aktualisiert
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Ein Straßenschild an der New Yorker Börse. Foto: Reuters

Düsseldorf. Die wichtigsten US-Indizes verabschieden sich ohne eine gemeinsame Richtung ins Wochenende. Während der S&P 500 und der Dow Jones mit hauchdünnen Gewinnen aus dem Handel geht, schließt der Nasdaq tiefer.

Investoren haben sich vor allem mit frischen Preisdaten beschäftigt. Die am Freitag veröffentlichten Daten zur Preisentwicklung zeigten einen überraschenden Rückgang zur Inflation. Die Euphorie darüber konnte sich jedoch nicht bis zum Handelsschluss durchsetzen. Auch auf Wochensicht verbuchen die wichtigsten Indizes Verluste.

  • Der US-Standardwerteindex Dow Jones schließt bei 49.500 Punkten und damit minimal fester als am Vortag. Auf Wochensicht liegt der Leitindex mehr als ein Prozent im Minus.
  • Der breiter gefasste S&P 500 schließt bei 6.836 Punkten. Seit Montag hat der Index damit rund 1,17 Prozent verloren.
  • Der technologielastige Nasdaq schließt 0,2 Prozent tiefer bei einem Zählerstand von 22.546. Auf Wochensicht beträgt das Minus 1,77 Prozent.

Die Inflationsrate lag im Januar bei 2,4 Prozent auf Jahressicht. Experten hatten einen Rückgang der Teuerungsrate auf 2,5 Prozent erwartet – nach 2,7 Prozent im Dezember.

US-Inflation sinkt stärker als erwartet

Die Kerninflation – also die Jahresteuerung ohne die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Lebensmittel – sank wie erwartet auf 2,5 Prozent von zuvor 2,6 Prozent. Beide Kennzahlen bleiben damit jedoch über dem Jahresziel der US-Notenbank Fed von zwei Prozent.

Die Notenbanker achten bei der Festsetzung des Leitzinses genau auf die Entwicklung der Inflation. Das liegt am dualen Mandat der Fed. Sie muss sich sowohl um Preisstabilität als auch um Vollbeschäftigung kümmern. Mit den neuesten Zahlen hat die Fed nun etwas mehr Spielraum beim Leitzins.

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