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Durchbruch im Langley-Fall: Geständnis nach 17 Jahren

19. Oktober 2026· Tobias Ellwanger

Im Fall der seit 2007 vermissten Regensburgerin Kerstin Lee Langley gibt es eine entscheidende Entwicklung: Eine Verdächtige hat gestanden, die 39-Jährige sei Opfer eines Tötungsdelikts geworden.

Nach mehr als anderthalb Jahrzehnten gibt es im Fall der verschollenen Kerstin Lee Langley einen bedeutsamen Fortschritt. Die Regensburgerin war im Sommer 2007 spurlos verschwunden und seither Gegenstand von Ermittlungen.

Nun belastet ein Geständnis die bisherigen Ermittlungen: Nach Angaben der Behörden soll die damals 39-Jährige von mehreren Personen getötet worden sein. Eine der an dem Fall beteiligten Verdächtigen hat sich zur Tat geäußert und ein Geständnis abgelegt.

Das Trio steht unter Verdacht, für den Tod der Frau verantwortlich zu sein. Die Ermittlungen werden durch das Geständnis möglicherweise in eine neue Phase treten und könnten dem lange ungelösten Fall endlich Klarheit bringen.

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