Ebola-Krise in der DR Kongo: Über 5.000 Todesfälle
Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo fordert weiter Opfer. Seit Mai sind mehr als 5.000 Menschen gestorben, über 10.000 sind infiziert. Ein Impfstoff könnte Hoffnung bringen.
Die Ebola-Ausbrüche in der Demokratischen Republik Kongo verschärfen sich zunehmend. Seit Beginn der Epidemie im Mai haben die Infektionen mit dem gefährlichen Virus bereits zu mehr als 5.000 Todesfällen geführt.
Die Zahl der Infizierten ist noch deutlich höher: Mehr als 10.000 Menschen gelten derzeit als mit dem Virus infiziert. Experten sehen bislang kein Ende der Krise in Sicht.
Allerdings zeichnet sich möglicherweise eine Lösungsperspektive ab: Ein Impfstoff könnte der Bevölkerung helfen, die Ausbreitung des lebensbedrohlichen Erregers einzudämmen und die humanitäre Katastrophe zu bewältigen.