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Vor Gericht: Musk wollte OpenAI-Gelder für Mars-Pläne nutzen

06. Mai 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Im Rechtsstreit zwischen Elon Musk und OpenAI enthüllt sich ein brisantes Detail: Der Tech-Unternehmer soll 2017 von der KI-Firma 80 Milliarden Dollar für eine Mars-Stadt gefordert haben.

Im laufenden Gerichtsverfahren zwischen Elon Musk und dem KI-Unternehmen OpenAI hat der Firmenpräsident Greg Brockman als Zeuge berichtet, dass Musk die Führung von OpenAI übernehmen und damit seine ambitionierten Mars-Besiedlungspläne finanzieren wollte. Bei einem Treffen 2017 habe Musk demnach 80 Milliarden Dollar für den Aufbau einer Stadt auf dem roten Planeten eingefordert.

Als es bei dem Gespräch zu Differenzen über die Unternehmensstruktur kam, soll Musk seinen Unmut deutlich gezeigt haben: Er nahm einem Bericht zufolge ein Gemälde an sich, das ihm als Geschenk überreicht werden sollte, und verließ das Treffen.

Musk gründete OpenAI 2015 mit und verließ 2018 unter Streit den Verwaltungsrat. Nun wirft er dem Unternehmen unter Führung von Sam Altman vor, von seinen gemeinnützigen Zielen abgewichen zu sein und sich bereichert zu haben. Er fordert 150 Milliarden Dollar Schadensersatz sowie die Absetzung von Altman und Brockman. OpenAI reagiert, dass Musk verbittert sei, weil er vor dem großen Erfolg des Unternehmens ausgestiegen sei und nun sein eigenes KI-Projekt stärken wolle.

H
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