Eltern können ihr totes Kind nicht identifizieren
Die Eltern des ermordeten achtjährigen Fabian konnten die Kraft nicht aufbringen, ihren Sohn in der Gerichtsmedizin zu sehen. Der emotionale Schmerz war zu überwältigend.
Im Fall des getöteten achtjährigen Fabian gibt es eine tragische Entwicklung: Die Eltern des Jungen waren nicht in der Lage, eine Identifizierung ihres Kindes in der Gerichtsmedizin vorzunehmen. Der emotionale Schmerz erwies sich als zu groß, um diesen letzten Blick ertragen zu können.
Mutter Dorina L. und Vater Matthias R. hätten sich zur Identifikation in der Rechtsmedizin einfinden sollen. Doch die psychische Belastung durch den Verlust ihres Sohnes überstieg ihre Kräfte. Für Angehörige von Mordopfern ist dies oft eine der schrecklichsten Aufgaben, der sie sich gegenübersehen.
Der Fall des achtjährigen Fabian bleibt einer der verstörendsten Kriminalfälle der jüngeren Zeit. Die Ermittlungen laufen weiterhin.