Emilia Clarke über »Game of Thrones«-Gagen: Nicht so üppig wie gedacht
Die Schauspielerin räumt mit übertriebenen Gehaltszahlen auf. Trotzdem verdiente sie genug, um ihre Eltern zu unterstützen.
Emilia Clarke hat mit einem hartnäckigen Gerücht über ihre Zeit bei »Game of Thrones« aufgeräumt. In einem Interview mit »Variety« dementiert die 39-Jährige, dass die Hauptdarsteller wie vielfach berichtet 300.000 US-Dollar pro Folge erhalten haben. »So viel haben wir nicht verdient«, erklärt Clarke unmissverständlich. Allerdings offenbarte sie nicht, welche Summen tatsächlich gezahlt wurden.
Immerhin waren Clarkes Einnahmen aus der Serie groß genug, um ihre Eltern finanziell zu unterstützen – sie konnte sogar deren Hypothek begleichen. Das zeigt: Auch wenn die kolportierten Millionen-Gagen Mythos sind, für die Schauspielerin war die Rolle der Daenerys Targaryen beruflich äußerst lukrativ.
Abseits der Gehaltsfrage reflektiert Clarke auch über ihren Weg zur Weltberühmtheit. Den plötzlichen Ruhm, den sie mit Mitte zwanzig erlangte, habe sie anfangs überfordert. Heute blickt sie gelassener darauf: »Je weniger man im Fernsehen zu sehen ist, desto weniger berühmt ist man. Es kommt und geht.« Auch mit dem polarisierenden Ende ihrer Figur in der letzten Staffel hat Clarke ihren Frieden gemacht.