Macron-Ohrfeige: Schlug Brigitte ihren Mann wegen dieser Schauspielerin?
Steht SIE zwischen den Macrons? Ein Autor behauptet, eine SMS von Schauspielerin Golshifteh Farahani (42, r.) habe den Ohrfeigen-Skandal zwischen Emmanuel Macron (48) und seiner Ehefrau Brigitte (73) ausgelöst
Paris (Frankreich) – Diese Szenen machten im Mai 2025 weltweit Schlagzeilen: Emmanuel Macron und Ehefrau Brigitte landen mit der Präsidentenmaschine in Vietnam. Als sich die Tür öffnet, schießt Brigitte Macrons Arm in Richtung ihres Mannes – und trifft ihn im Gesicht. Und das vor laufender Kamera! Das Video verbreitet sich rasend schnell. Viele sahen in der Bewegung eine Ohrfeige. Ein französischer Journalist will jetzt herausgefunden haben, was die Präsidentengattin so wütend gemacht hat. Er behauptet in seinem neuen Buch: Eine Liebes-SMS hat zum Ohrfeigen-Skandal geführt.
Was geschah also wirklich am 25. Mai 2025 an Bord des Airbus A330? Diese Frage stellten sich damals viele. Emmanuel Macron spielte den Vorfall damals herunter. Aus seinem Umfeld hieß es zunächst, es handle sich um ein Fake-Video. Später erklärte der Präsident, das Paar habe miteinander gescherzt. Der Élysée sprach von einem „Moment der Vertrautheit“. Das Paar habe sich vor Beginn der offiziellen Reise „entspannen“ wollen. Für viele passte diese Erklärung nicht dazu, was sie auf den Aufnahmen gesehen hatten.
Der Moment sorgte für Aufsehen: Als die Flugzeugtür sich öffnete, sah es aus, als würde Präsident Emmanuel Macron sich eine Ohrfeige von Ehefrau Brigitte fangen
Brigitte Macron ist „extrem eifersüchtig“
Journalist Florian Tardif zeichnet in der neuen Biografie des französischen Präsidentenpaares nun nach, was sich damals in Vietnam abspielte. Der Titel des Buchs: „Un couple (presque) parfait“. Auf Deutsch: „Ein (fast) perfektes Paar“. Tardif arbeitet als Politikreporter bei der Zeitung „Paris Match“ und hatte häufig Zugang zu den Macrons. Der Auslöser des Konflikts soll laut Autor eine SMS von einer geheimnisvollen Frau gewesen sein, die Brigitte Macron zufällig gelesen habe.
Hier verlässt das Paar kurz nach der vermeintlichen Ohrfeige den Flieger und versucht, sich dabei nichts anmerken zu lassen
Der Autor schreibt über Brigitte Macron: „Sie ist extrem eifersüchtig.“ Ein enger Vertrauter des Präsidenten will ihm anvertraut haben, dass Macron damals zufällig eine Textnachricht gelesen habe, „die sie niemals hätte lesen dürfen“. Danach sei es zu einem Streit gekommen, „länger und heftiger als sonst“. Der genaue Inhalt der SMS bleibt unklar. Im Buch heißt es weiter: „Der Adjutant hielt den Vorfall für beendet und öffnete die Flugzeugtür. Im selben Moment schnellt die Hand der Première Dame in Richtung Emmanuels Gesicht.“
Wer ist die Frau, die Macron geschrieben haben soll?
Bei der Frau, um die der Streit der Macrons entbrannt sein soll, handelt es sich laut dem Autor um die aus dem Iran stammende Schauspielerin Golshifteh Farahani (42). Er widmet ihr ein ganzes Kapitel in seinem Buch. In welchem Verhältnis Emmanuel Macron zu der Frau stand, lässt der Autor offen, lässt jedoch anonym eine ehemalige Ministerin aus dem Macron-Kabinett zu Wort kommen.
Golshifteh Farahani (42) im Mai 2025 bei den Filmfestspielen von Cannes. Die Schauspielerin hat sich vor allem in anspruchsvollen Autorenfilmen einen Namen gemacht
Diese behauptet im Buch: „Man hatte uns damals vorgegeben, wie wir auf Anfragen antworten sollen. Etwa, dass der Präsident mit der Schauspielerin über einen gewissen Zeitraum lediglich harmlose Nachrichten ausgetauscht habe oder dass er ihr lediglich geschrieben habe, er finde sie wunderschön.“
Auch BILD wusste von den hartnäckigen Affären-Gerüchten, die im vergangenen Jahr in Paris kursierten. In gut informierten Kreisen wurde gemunkelt, Macron könne „die Sache mit Golshifteh nicht einfach vergessen“. Für ihn sei es mehr als nur eine Affäre gewesen, es seien offenbar Gefühle im Spiel gewesen.
„Wenn man jemanden liebt, schläft man mit ihm“
Die Schauspielerin hatte im März 2025 – zwei Monate vor dem Skandal um die vermeintliche Ohrfeige – „Paris Match“ ein Interview gegeben. Damals sagte sie: „Im Iran gilt wie in Frankreich: Wenn man jemanden liebt, schläft man mit ihm. Aber ja, es gibt Männer, die Sex nur mit Prostituierten verbinden. Die Ehefrau bleibt unangetastet, während Geliebte und Affären erlaubt sind. In Frankreich gibt es diese Kultur der Mätresse und des Liebhabers ebenfalls.“
Golshifteh Farahani drehte u.a. mit Leonardo DiCaprio (51) „Der Mann, der niemals lebte“ (2008)
Im Kontext mit der angeblichen Macron-Affäre wirken die Zitate besonders eindringlich. Weiter sagte Golshifteh damals: „Warum bleibt man bei seiner Frau, wenn man sie nicht mehr liebt oder jemand anderen liebt? Meine Theorie ist: Französische Männer hängen alle an ihrer Mutter fest. Ihre erste Frau ist die Mutter, die sie nie hatten – und davon lösen sie sich nie. Selbst wenn sie sich unsterblich in jemand anderen verlieben.“
Brigitte Macron habe sich damals angeblich „von einer deutlich jüngeren Frau ausgelöscht“ gefühlt, so vertraute sich eine Freundin des Präsidenten dem Autor an
Hat Macron die Frau getroffen?
In seiner Biografie enthüllt Tardif auch eine Passage des Interviews, die damals nicht veröffentlicht wurde: „Haben Sie ihn getroffen?“, fragte der Journalist Farahani mit Blick auf Emmanuel Macron. Sie habe gelacht und gesagt: „Darauf antworte ich nicht.“ Dann folgte eine Pause. Und schließlich, offenbar bewusst, um die gewünschte Wirkung zu erzielen: „Der Präsident Frankreichs … ist eben der Präsident Frankreichs.“
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