9 Konkurrenten beim Vorentscheid am 28. Februar: Wir wollen beim ESC für Deutschland singen!
Der Liechtensteiner Sänger Wavvyboi (27, l.) tritt beim deutschen ESC-Vorentscheid gegen Schlagerstar Sarah Engels (33) an
Berlin – Neun Acts, neun Songs, neun Chancen: In der ARD-Show „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ entscheiden am 28. Februar eine internationale Jury und das Publikum live, wer Deutschland beim 70. ESC im Mai in Wien vertreten wird.
Das Teilnehmerfeld? Außer Sängerin Sarah Engels (33) weitestgehend unbekannt, aber dennoch hörenswert. Die Songs sind geprägt von ganz unterschiedlichen Sounds, Stimmen und persönlichen Geschichten. Von Pop und Rock, über Balladen bis zu Titeln, die eher groovig daherkommen oder einfach nur Spaß machen, ist alles dabei.
Bela aus Berlin
Sänger Bela (23) will beim ESC-Vorentscheid mit coolen Sounds und emotionalem Text überzeugen
Mit modernen Beats erzählt Bela (23) in seinem ESC-Song „Herz“ von Liebe, Selbstzweifeln und dem Mut, Nähe zuzulassen und Zugehörigkeit zu spüren.
Dreamboys The Band aus Berlin
Diese Dreamboys sind eigentlich Girls: Nina Caroline Wegener, Janine Villforth, Philippa Kinsky, Johanna Gußmagg (v.l.)
Vier Singer-Songwriterinnen feiern mit warmen Harmonien und organischem Indie-Pop ihre Freundschaft und Kreativität. Ihr Song für den Eurovision Song Contest, „Jeanie“, ist eine kraftvolle Ode an Selbstvertrauen, Lebensfreude und innere Stärke.
Sarah Engels aus Köln
Sarah Engels belegte 2011 in der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ den zweiten Platz. Beim ESC will sie es jetzt ganz nach vorn schaffen
Ihre größte Leidenschaft ist ihre eigene Musik. Mit „Fire“ setzt Sarah Engels (33) ein emotionales Zeichen für Empowerment, Zusammenhalt und Selbstbestimmung.
Wavvyboi aus Liechtenstein
Könnte als kleiner Bruder von Bill Kaulitz durchgehen: Wavvyboi (27) ist in diesem Jahr der wohl schillerndste Teilnehmer am ESC-Vorentscheid
Mit Glitzer auf der Haut und verzerrter Gitarre verbindet Wavvyboi (27) in „Black Glitter“ vielschichtigen Sound mit künstlerischer Freiheit – jenseits von Genregrenzen.
Laura Nahr aus Berlin
Laura Nahr (25) setzt beim ESC-Vorentscheid auf Natürlichkeit und tiefe Gefühle
Mit akustischer Gitarre, Klavier und klarer Stimme steht Laura Nahr (25) für modernen Pop mit Tiefe. In „Wonderland“ erzählt sie ehrlich vom Chaos des Erwachsenwerdens und der Suche nach Selbstfindung.
Malou Lovis aus Berlin
Malou Lovis (26) belegte 2023 in der Talentshow „The Voice of Germany“ den ersten Platz
Die Gewinnerin der 13. Staffel von „The Voice of Germany“ verbindet in ihrem Song „When I’m with you“ emotionale Tiefe mit moderner Pop-Ästhetik.
Molly Sue aus Laboe
Molly Sue (25) war 2018 schon in der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ dabei
Charismatisch, mit unverwechselbarer Stimme und emotionalem Power-Pop, thematisiert Molly Sue (25) in „Optimist (Ha Ha Ha)“, dass innere Stärke oft hinter einem Lächeln steckt.
Myle aus Berlin
Gut aufgelegt: Für Sänger Myle (25) ist Optimismus ein Lebensgefühl
Ehrlicher, gitarrengetragener Pop voller Emotion und Hoffnung – Myles ESC-Song „A OK“ entstand nach einem persönlichen Austausch mit einem Fan und ist ein musikalischer Hoffnungsschimmer für dunkle Zeiten.
Ragazzki aus Berlin
Marti Fischer (35) und David „Miirtek“ Starosciak (33) erinnern mit ihrem neuen Song an den ESC-Hit „Espresso Macchiato“ des estnischen Rappers Tommy Cash
Das Duo Marti Fischer (35) und David „Miirtek“ Starosciak (33) mischt Italo-Disco mit Polska-Pop – laut, verspielt und visuell markant. Mit „Ciao Ragazzki“ bringen sie eine energiegeladene Performance auf die Bühne.
Das Moderationsteam für den ESC-Vorentscheid
Der „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ bekommt eine ganz besondere Doppelspitze: Barbara Schöneberger (51) und Hazel Brugger (32) moderieren den deutschen Vorentscheid. Erstmals stehen die beiden Frauen gemeinsam auf der Bühne und führen durch den Abend. Mit ihrer geballten Energie, ihrem scharfen Humor und viel Charme versprechen sie eine Show voller Unterhaltung, Überraschungen und bester ESC-Stimmung.
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!



