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Trump treibt Ölförderung in Alaskas Naturschutzgebiet voran

24. Oktober 2025· Hitkanal.FM Redaktion

Die US-Regierung will die Öl- und Gasförderung im Arctic National Wildlife Refuge wieder ermöglichen. Umweltschützer warnen vor erheblichen Umweltschäden in der sensiblen Arktis-Region.

Präsident Trump setzt sein Energiedekretal um und reaktiviert Pachtverträge für die Öl- und Gasförderung in Alaskas Arctic National Wildlife Refuge. Das US-Innenministerium kündigte an, auch früher gekündigte Verträge neu auflegen zu wollen. Das Küstengebiet sei reich an wertvollen Energierohstoffen, heißt es offiziell.

Trumps Vorgänger Joe Biden hatte die Bohrungen in weiten Teilen Alaskas gestoppt und begrünndet dies mit dem besonderen Schutz der Arktis. Ein Gericht hatte zusätzlich die Förderung eingeschränkt. Jedoch erklärte ein Gerichtsurteil Bidens Vertragsküdigungen im März für rechtswidrig – was Trump nun nutzt.

Die Regierung verspricht sich von der Ölförderung zusätzliche Arbeitsplätze und eine bessere Energieversorgung. Umweltschutzorganisationen hingegen argumentieren, dass Bohrungen das empfindliche Ökosystem irreparabel schädigen würden. Der genaue Zeitpunkt für den Bohrstart ist noch offen.

H
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