Frankfurt plant auch gegen Stuttgart mit Riera als Trainer

Frankfurt plant auch gegen Stuttgart mit Riera als Trainer

»Wir haben jetzt heute das Spiel verloren und das ist natürlich extrem ärgerlich. Und jetzt geht es darum, dass wir alle gerade zusammen ein Spiel gegen Stuttgart gewinnen«, sagte er.

Die Niederlage in Dortmund war bereits die Dritte in den vergangenen vier sieglosen Partien. Die Eintracht droht die Teilnahme am internationalen Geschäft zu verpassen. »Meine Spieler werden bis zu meinem letzten Tag hier alles geben, mehr als hundert Prozent, das kann ich versprechen«, sagte Riera nach der Partie bei Sky. Das Problem sei nicht das Spiel heute. »Man braucht Zeit, drei Monate sind eigentlich zu wenig«, erklärte der 44-Jährige. Er hatte das Traineramt in Frankfurt Anfang Februar übernommen.

Riera blickt trotzdem optimistisch in die Zukunft

In der Pressekonferenz betonte der Coach auf die Frage nach seiner Zukunft: »Das ist nicht meine Entscheidung, sondern die des Vereins.« Er könne nur die Mannschaft beeinflussen und sich darauf konzentrieren. »Der Rest liegt nicht in meiner Hand. Aber ich habe das Gefühl, dass, wenn ich Zeit habe, es bei mir immer so war, dass nach drei oder vier Monaten der beste Moment kam. Ich brauche Vertrauen, ich brauche Zeit und dass wir alle an einem Strang ziehen.«

Er wisse aber auch, dass es im Fußball nicht immer Zeit gebe, erklärte Riera und schloss mit den Worten: »Ich persönlich fühle mich sehr stark und blicke optimistisch in die Zukunft, um diese Situation zu lösen und viele Leistungen wie heute zu zeigen.«

Weiterlesen

Weitere Nachrichten