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G20-Außenminister in Atlanta: Tiefe Gräben zwischen den Staaten

31. Oktober 2026· Nadine Sommer

Die G20-Außenminister treffen sich in Atlanta zu Beratungen über globale Krisen. Doch Einigkeit ist Fehlanzeige: Russland kritisiert deutlich die anderen Teilnehmer.

In der US-amerikanischen Stadt Atlanta hat sich das Außenministerium der G20-Staaten zu Gesprächen über internationale Konflikte und deren wirtschaftliche Auswirkungen zusammengefunden. Allerdings zeigt sich schnell: Gemeinsame Lösungsansätze sind zwischen den Teilnehmenden kaum zu erkennen.

Besonders Russlands Außenminister Lawrow fällt durch scharfe Kritik auf. Das Land positioniert sich deutlich außerhalb des üblichen diplomatischen Konsenses und signalisiert damit seine Distanz zu den anderen Mitgliedern des Forums.

Die Kluft zwischen den Staaten unterstreicht die anhaltenden geopolitischen Spannungen und macht deutlich, wie schwierig es geworden ist, bei globalen Herausforderungen zu einer gemeinsamen Haltung zu gelangen.

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