Gastkommentar: Eine Milliarde Dollar pro Tag – können sich die USA den Iran-Krieg leisten?

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Gastkommentar: Eine Milliarde Dollar pro Tag – können sich die USA den Iran-Krieg leisten?

Trump droht eine Krise am Anleihemarkt, höhere Inflation und geringeres Wachstum zu provozieren. Für Trumps Republikaner wäre das bei den Zwischenwahlen fatal, meint Desmond Lachman. 13.03.2026 – 04:13 Uhr
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Desmond Lachman ist Senior Fellow am American Enterprise Institute. Er ist ehemaliger stellvertretender Direktor der Abteilung für Politikentwicklung und -analyse des Internationalen Währungsfonds. Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com, Altaf Qadri/AP/dpa

Die Kampagne der USA und Israels gegen die Islamische Republik wird den US-Haushalt erheblich belasten – und das in einer Zeit, in der die öffentlichen Finanzen des Landes bereits auf untragbarem Kurs sind. Sie wird zudem dazu führen, dass die internationalen Öl- und Gaspreise weiter steigen. Beides ist kein gutes Zeichen für die Inflation und die Beschäftigungslage in den USA, deren Aussichten nach einem unerwartet negativen monatlichen Arbeitsmarktbericht ohnehin schon düster sind.

Noch vor Beginn des Irankriegs schlug Trump vor, dass die USA ihr Verteidigungsbudget erheblich aufstocken müssten. Er regte an, es gegenüber derzeit einer Billion Dollar um 500 Milliarden Dollar pro Jahr zu erhöhen.

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