Glasfaser-Verkauf: Verbraucherzentralen warnen vor aggressiven Methoden

Haustürverkäufer setzen bei Glasfaserverträgen auf fragwürdige Taktiken. Die Verbraucherzentralen empfehlen Kunden, kritisch zu bleiben – bislang nutzen ohnehin nur wenige diesen teuren Service.
Beim Verkauf von Glasfaseranschlüssen greifen manche Anbieter zu unsauberen Methoden. Verbraucher berichten von aggressivem Druck durch Haustürverkäufer, die die modernen Internetverträge an den Mann bringen wollen.
Die Verbraucherzentralen haben Alarm geschlagen und raten Haushalten zu erhöhter Aufmerksamkeit. Besonders beim direkten Kontakt an der Haustür sollten sich Interessenten Zeit nehmen, um die Angebote gründlich zu prüfen.
Bislang haben sich die teuren Glasfaseranschlüsse trotz großem Verkaufsaufwand bei vielen Kunden noch nicht durchgesetzt. Die Quote der Nutzer bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück.