Bayer-Chef Bill Anderson bezeichnet die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs als eine „gute Nachricht für die US-Landwirte, die regulatorische Klarheit benötigen“. Auch sei dies ein wichtiger Schritt, um die Rechtsstreitigkeiten signifikant einzudämmen. „In den USA muss jetzt juristisch klargestellt werden, dass Unternehmen nicht auf Basis des Rechts einzelner Bundesstaaten verurteilt werden können, wenn sie sich an Kennzeichnungsvorgaben des US-Bundesrechts halten“, so Anderson.
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