Block-Prozess: Private Vorwürfe im Kreuzverhör
Im zwölften Verhandlungstag gegen die Steakhaus-Erbin Christina Block werden vor Gericht intime Familiendetails diskutiert. Der Verteidiger konfrontiert den Vater der Kinder mit Vorwürfen.
Der Prozess gegen Christina Block geht vor dem Hamburger Landgericht in eine neue Phase. Am zwölften Verhandlungstag standen sich die Parteien im Kreuzverhör gegenüber, wobei es zunehmend um persönliche Angelegenheiten aus dem Familienumfeld ging.
Der Anwalt der Steakhaus-Erbin nutzte die Befragung, um den Vater ihrer Kinder mit verschiedenen Vorwürfen zu konfrontieren. Dabei kamen auch intime Familiendetails zur Sprache, darunter Vorwürfe zu Verboten im häuslichen Bereich und Unstimmigkeiten mit weiteren Familienmitgliedern.
Der Prozess wird als einer der medienwirksamsten Fälle des Jahres betrachtet. Die kommenden Verhandlungstage dürften weitere Details aus dem persönlichen Umfeld der beteiligten Parteien ans Licht bringen.