Wo sich Immobilien-Investments lohnen: Studie zeigt neue Gewinnerzonen
Eine aktuelle Analyse zeigt, welche kleineren Städte und Regionen für Immobilien-Investoren besonders interessant werden. Menschen weichen zunehmend in günstigere Gegenden aus.
Der Wohnungsmarkt in Deutschland verschiebt sich: Während Großstädte wie München unter hohen Mieten und Kaufpreisen leiden, entstehen neue Chancen für Kapitalanleger in kleineren Städten und Regionen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Immobiliendienstleisters Lübke Kelber zum Rendite-Risiko-Potenzial verschiedener Märkte.
Für die Analyse hat sich das Unternehmen in diesem Jahr eine wichtige Gewichtung vorgenommen: Die Bevölkerungsentwicklung spielt nun die zentrale Rolle. Dort, wo Menschen wegziehen, weil die Lebenshaltungskosten in den Metropolen gestiegen sind, entstehen neue Märkte für Vermieter und Investoren. Städte wie Landshut werden zur echten Alternative für Mieter aus teuren Ballungszentren.
Damit verändert sich die klassische Bewertung von Immobilien-Standorten. Bislang waren Faktoren wie lokale Wirtschaftskraft, Preisniveaus und Wohnungsangebot gleich gewichtet. Heute zeigt sich: Wo die Bevölkerung wächst, entstehen stabile Rendite-Chancen mit überschaubarem Risiko.