Halbleiter: Können Googles KI-Chips die Dominanz von Nvidia brechen?
TPU von Google: Herausforderung für den Marktführer? Foto: Google [M]
München, San Francisco. Derzeit dominiert Nvidia den Markt für KI-Chips. Die Grafikprozessoren des US-Konzerns sind für Training und Betrieb von generativer KI unerlässlich. Seit Jahren hält der Halbleiterhersteller mit seinen „Graphics Processing Units“ (GPUs) einen Marktanteil von etwa 90 Prozent.
Seit einigen Monaten jedoch sorgt Google für Aufsehen in der Tech-Szene: Denn die sogenannten „Tensor Processing Units“ (TPUs) des Konzerns können die Arbeit von KI-Modellen massiv beschleunigen– bei deutlich geringeren Kosten.
Das KI-Start-up Anthropic hat für einen zweistelligen Milliardenbetrag TPUs bei Google bestellt. Und der nächste Großauftrag steht offenbar bevor: Medienberichten zufolge verhandelt der US-Konzern mit Instagram-Eigentümer Meta. „Die Nvidia-Kunden suchen händeringend nach Alternativen“, sagt Peter Fintl, Chipexperte der Beratungsgesellschaft Capgemini.
Den Grund dafür kann jeder in der Nvidia-Bilanz nachlesen. Der weltgrößte Halbleiterkonzern ist deutlich profitabler als die meisten seiner Abnehmer. Im jüngsten Quartal hat Nvidia mit jedem Dollar Umsatz mehr als 50 Cent Gewinn erzielt.
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