Cloud-Konzern Box: „Wir würden bis vor den Supreme Court ziehen“
Box-Chef Aaron Levie: „Dass sich ein CEO ständig politisch äußert, ist eigentlich unnatürlich.“ Foto: Bloomberg via Getty Images
Redwood City. Aaron Levie, Chef des Cloud-Anbieters Box, ist einer der einflussreichsten Gründer im Silicon Valley. Auf der Plattform X folgen ihm mehr als 2,4 Millionen Menschen, er tritt regelmäßig im US-Fernsehen auf und ist eng mit Branchengrößen wie OpenAI-Chef Sam Altman verbunden.
Box, das etwa Morgan Stanley, Siemens oder Jägermeister zu seinen Kunden zählt, wächst dank des Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI) gerade stark. Das Unternehmen hilft anderen etwa dabei, wesentliche Informationen aus der üblichen Flut an Dokumenten zu extrahieren – und so überhaupt erst nutzbar zu machen. Trotzdem straften Investoren die Aktie an der Börse zuletzt ab, da sie Softwarefirmen im Angesicht der KI-Konkurrenz gerade eine ungewisse Zukunft prophezeien.
Levie empfängt das Handelsblatt in Bomberjacke in der Unternehmenszentrale im nördlichen Silicon Valley zum Gespräch. Vor Weihnachten hatte der Box-Chef bei einem Abendessen mit Journalisten versucht, Ängste vor einer potenziellen KI-Blase sowie einer drohenden Schuldenkrise kleinzureden. Nun sieht er sogar ein noch geringeres Risiko – auch wenn die Ausgaben der Tech-Konzerne gerade neue Höchststände erreichen. Levie spricht über drohende Arbeitsplatzverluste, das wachsende Misstrauen in Europa und den Umgang der Branche mit Donald Trump.
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