Trump droht Iran mit Vernichtung – Experten warnen vor Kriegsverbrechen
Der US-Präsident eskaliert die Rhetorik im Iran-Konflikt dramatisch. Er kündigt die Zerstörung iranischer Infrastruktur an und droht mit dem "Untergang" einer ganzen Zivilisation. Das Ultimatum läuft in Kürze ab.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärfen sich weiter. US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social äußerst scharfe Drohungen gerichtet und angekündigt, dass "eine ganze Zivilisation" untergehen könne. Der Iran soll bis Mittwoch 2 Uhr ein Ultimatum erfüllen, das der amerikanische Präsident am Montag formuliert hat.
Kernpunkt des Ultimatums ist Trumps Forderung nach freiem Ölhandel durch die Straße von Hormus. Die iranische Führung lehnt diese Bedingung jedoch ab. Stattdessen drohen die Revolutionswächter mit Gegenmaßnahmen: Sie kündigen Anschläge auf die Infrastruktur der USA und ihrer Verbündeten an und warnen davor, dass ihre Reaktion "über die Region hinausreichen" könnte.
Völkerrechtsexperten und Beobachter äußern tiefe Besorgnis. Trumps Ankündigung, gezielt zivile Infrastruktur wie Kraftwerke zu zerstören und dabei eine ganze Bevölkerung ins Visier zu nehmen, würde nach internationalem Recht ein Kriegsverbrechen darstellen. Die Situation bleibt hochexplosiv, während beide Seiten ihre Positionen verhärten.