Trump prüft iranischen Friedensplan
Der Iran hat über Pakistan einen 14-Punkte-Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt. US-Präsident Trump signalisiert Prüfbereitschaft, äußert aber Zweifel an der Akzeptabilität.
US-Präsident Donald Trump hat sich zu einem neuen Friedensvorschlag des Iran geäußert. Dieser wurde dem Weißen Haus über Pakistan übermittelt und soll aus 14 Punkten bestehen – eine Reaktion auf einen neun Punkte umfassenden US-Plan. Trump kündigte an, sich später näher zu diesem Angebot zu äußern.
Allerdings zeigte sich der amerikanische Präsident skeptisch gegenüber dem iranischen Vorschlag. Auf seiner Social-Media-Plattform äußerte Trump Bedenken, ob der Plan für die USA annehmbar sei. Er verlangte zudem von Teheran, einen höheren Preis für eine Einigung zu zahlen. Details darüber, welche Punkte des Plans Trump konkret ablehnt, nannte er nicht.
Dies ist nicht der erste Vorschlag, den Trump in dieser Verhandlungsrunde ausschlägt. Bereits einen früheren iranischen Plan hatte er diese Woche zurückgewiesen, ohne konkrete Gründe zu nennen. Der amerikanische Präsident deutete nur an, dass die iranischen Forderungen für ihn inakzeptabel seien.