Iran-Krieg: Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest zurück
Joseph Kent: Der Direktor des Nationalen Anti-Terror-Centers der USA tritt aufgrund des Iran-Kriegs zurück. Foto: AP
USA greifen iranische Stellungen nahe Straße von Hormus an
US-Streitkräfte greifen nach eigenen Angaben Stellungen entlang der iranischen Küste nahe der Straße von Hormus an. Die dort stationierten iranischen Anti-Schiff-Raketen stellten eine Gefahr für die internationale Schifffahrt dar, teilt das US-Militär mit.
Iranische Medien bestätigen Tod von Sicherheitschef Laridschani
In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani bestätigt. Israels Verteidigungsminister, Israel Katz, hatte am Morgen erklärt, der einflussreiche Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates sei bei einem Angriff getötet worden.
Bericht: Russland teilt Satellitenbilder mit dem Iran
Berichte: Flammen an US-Botschaft im Irak nach Angriff
In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist die US-Botschaft erneut unter Beschuss geraten. Von dem Gebäude im hoch gesicherten Regierungsviertel stieg Rauch auf, wie irakische Medien berichteten. Zunächst bekannte sich niemand zu der Attacke. Erst vor zwei Tagen war bei einem Angriff offenbar ein Abwehrsystem an der Botschaft getroffen worden.
„Verbotene Gruppen“ hätten die Botschaft erneut angegriffen, teilten die irakischen Streitkräfte mit. Es handle sich um einen „Terrorangriff“ auf die Souveränität des Landes. Ministerpräsident Mohammed al-Sudani verurteilte Angriffe auf Botschaften und andere diplomatische Vertretungen im Land. Es handle sich dabei um „kriminelle Versuche, den Irak, seine Sicherheit und Stabilität“ zu gefährden.
Insider: Israelischer Panzer wohl für Beschuss von UN-Posten verantwortlich
Eine interne UN-Untersuchung kommt einem Insider zufolge zu dem vorläufigen Schluss, dass israelischer Panzerbeschuss einen UN-Posten im Südlibanon getroffen hat, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Bei dem Vorfall am 6. März seien ghanaische Blauhelm-Soldaten verletzt worden, sagt ein westlicher Militärvertreter der Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf den Bericht.
Die Spurenlage deute auf drei Volltreffer durch die Hauptkanone eines israelischen Kampfpanzers hin. Da die verwendete Munition von Israel Military Industries (IMI) hergestellt werde, sei eine israelische Beteiligung unbestreitbar. Eine Sprecherin der UN-Beobachtermission Unifil erklärt, die Untersuchung sei noch nicht abgeschlossen. Das israelische Militär nimmt zunächst nicht Stellung.
Israel meldet neue Angriffe aus dem Libanon
Die proiranische Hisbollah im Libanon hat israelischen Armeeangaben zufolge erneut Israel beschossen. Israelischen Medien zufolge feuerte die Miliz am Abend Dutzende Raketen und Drohnen aus dem benachbarten Libanon. Demnach gab es Schäden durch Einschläge von Raketenteilen. Unter anderem sei ein Wohnhaus getroffen worden. Berichte über Verletzte gab es zunächst nicht. In mehreren Gegenden im Norden Israels sowie in israelischen Siedlungen im Westjordanland heulten Warnsirenen.
Die Hisbollah reklamierte mehrere Angriffe mit Raketen und Drohnen für sich. Zuvor hatte Israels Armee Pläne der Hisbollah für umfangreiche Raketenangriffe auf Israel für den Abend publik gemacht.
Das israelische Militär teilte auch mit, die israelische Luftwaffe greife derzeit Raketenabschussrampen und weitere Ziele der Hisbollah im Libanon an.
Iran bestätigt Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani
Iran bestätigt den Tod des Kommandeurs der paramilitärischen Basidsch-Miliz, Gholamresa Soleimani. Er sei bei Angriffen der USA und Israels getötet worden, melden staatliche Medien. Israel hatte zuvor bereits erklärt, Soleimani getötet zu haben.
Medien: Geschoss schlägt nahe iranischem AKW Buschehr ein
In der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr ist einem Medienbericht zufolge ein Geschoss eingeschlagen. Wie die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die iranische Atomenergiebehörde meldet, gibt es zunächst keine Berichte über Schäden.
Iranisches Atomkraftwerk Buschehr (Archivbild). dpa
Bericht: 15 Schiffe passierten binnen drei Tagen Straße von Hormus
Trotz der weitgehenden Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran ist es mehreren Schiffen zuletzt gelungen, die Meerenge zu passieren. Wie die Schiffbeobachtungsseite MarineTraffic am Dienstag mitteilte, fuhren in den vorangegangenen drei Tagen 15 Schiffe durch die Straße von Hormus. Acht davon waren demnach Massengutfrachter, fünf Öltanker und zwei transportierten Flüssiggas.
Warum einige Schiffe passieren konnten, lesen Sie hier:
Offenbar erneute Angriffe auf US-Ziele in Bagdad
Im Irak geraten Sicherheitskreisen zufolge erneut US-Einrichtungen unter Beschuss. Raketen und eine Drohne hätten die US-Botschaft in Bagdad zum Ziel gehabt, heißt es. Im Umfeld seien eine Explosion und Sirenen zu hören gewesen. Zudem hätten mindestens drei Drohnen eine diplomatische Einrichtung der USA am Flughafen angegriffen. Dort seien Luftabwehrsysteme aktiviert worden. Angaben zu etwaigen Verletzten oder Schäden liegen zunächst nicht vor.
Wadephul glaubt nicht an Regime-Wechsel
Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nicht mit einem Regime-Wechsel im Iran. „Ich glaube nicht, dass das passiert“, sagt Wadephul bei einer Medienveranstaltung in Berlin. US-Außenminister Marco Rubio habe ihm gesagt, Ziel der anhaltenden Angriffe auf den Iran sei die Zerstörung der Atom- und Raketenprogramme, um die Gefährdung Israels auszuschalten. Ein kontrollierter Regime-Wechsel sei ohnehin nicht realistisch, und Chaos im Iran sei nicht im Interesse Europas.
USA drängen Syrien offenbar zu Einsatz im Libanon
Die USA haben Syrien Insidern zufolge dazu ermutigt, Truppen in den Osten des Libanons zu entsenden, um bei der Entwaffnung der Hisbollah zu helfen. Die Regierung in Damaskus zögere jedoch, sich auf eine solche Mission einzulassen, sagten fünf mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Damaskus befürchte, in den seit Ende Februar tobenden Krieg im Nahen Osten hineingezogen zu werden und religiöse Spannungen anzuheizen.
Erstmals diskutierten US-amerikanische und syrische Vertreter die Idee bereits im vergangenen Jahr, wie zwei syrische Regierungsvertreter und zwei weitere Insider berichteten. Kurz vor oder unmittelbar nach Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar sei das Thema von US-Seite erneut zur Sprache gebracht worden. Die heute sunnitisch-islamistisch geführte Regierung in Damaskus prüft den Angaben zufolge zwar eine grenzüberschreitende Operation, bleibt aber zurückhaltend. Ein hochrangiger syrischer Beamter erklärte, Damaskus und seine arabischen Verbündeten seien sich einig, dass sich Syrien aus dem Krieg heraushalten und lediglich defensive Maßnahmen ergreifen sollte.
Seit Anfang Februar hat Damaskus Raketeneinheiten und Tausende Soldaten an die libanesische Grenze verlegt, bezeichnet dies jedoch als reine Verteidigungsmaßnahme. Das US-Außenministerium lehnte eine Stellungnahme zu „privaten diplomatischen Gesprächen“ ab.
Trump verschiebt Treffen mit Xi voraussichtlich um fünf bis sechs Wochen
US-Präsident Donald Trump will den chinesischen Staatschef Xi Jinping nun doch erst in etwa fünf bis sechs Wochen treffen. Das angepeilte Treffen sei mit Einverständnis von Peking verschoben worden, sagte er bei einem Besuch von Irlands Regierungschef Micheál Martin im Weißen Haus. „Ich freue mich darauf, Präsident Xi zu sehen. Ich denke, er freut sich auch darauf, mich zu sehen“, sagte Trump weiter. Eine Bestätigung aus China lag zunächst nicht vor. Ursprünglich war das Treffen in zwei Wochen angesetzt.
Bereits in den vergangenen Tagen hatte Trump eine Verschiebung seines Besuchs thematisiert. Am Montag sagte er, Washington habe Peking um eine Verschiebung um etwa einen Monat gebeten. „Ich würde sehr gerne kommen, aber wegen des Krieges möchte ich hier sein“, sagte Trump mit Blick auf den Konflikt mit dem Iran.
Israels Luftwaffe greift Basidsch-Einheiten in Teheran an
Israels Armee bombardiert nach der von ihr verkündeten Tötung des Kommandeurs der iranischen Basidsch-Einheiten weiter Ziele dieser Miliz in Teheran. „In den vergangenen Stunden hat die israelische Luftwaffe Angriffe auf Mitglieder und Stellungen der Basisch-Einheit ausgeführt“, teilte das israelische Militär mit. Weitere Einzelheiten nannte die Armee zunächst nicht.
Sie hatte zuvor erklärt, sie habe den Kommandeur der Basidsch-Einheiten, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, getötet. Unter dessen Führung seien sie für die blutige Niederschlagung der Proteste im Iran im Januar verantwortlich. Aus dem Iran gab es für den Tod Soleimanis zunächst keine Bestätigung.
Trump droht Nato: Verweigerte Hilfe ist sehr dummer Fehler
US-Präsident Donald Trump droht der Nato wegen der Weigerung der Bündnispartner, an der Seite der USA in den Krieg gegen den Iran einzutreten. Dies sei ein „sehr dummer Fehler“. Die Haltung der Allianz sei unverständlich. Es sei nicht gut für die Partnerschaft, wenn Hilfe verweigert werde. Er sei enttäuscht von der Nato. Eine tolle Unterstützung habe es dagegen von Katar, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain gegeben, sagt Trump. Allerdings seien die USA nicht auf Hilfe angewiesen, um die Straße von Hormus für die Schifffahrt offenzuhalten.
UN: In einem Jahr über 36.000 Palästinenser im Westjordanland vertrieben
Über 36.000 Palästinenser sind im besetzten Westjordanland nach UN-Angaben innerhalb eines Jahres aus ihren Häusern und Wohnungen vertrieben worden. Ursache seien die Ausweitung jüdischer Siedlungen und die damit verbundene Gewalt, teilt das UN-Menschenrechtsbüro mit. Die Gewalt durch Siedler erfolge oft koordiniert und werde von israelischen Behörden teils ermöglicht. Das Ausmaß der Vertreibung lege eine gezielte Politik nahe, die einer „ethnischen Säuberung“ gleichkommen könne, heißt es weiter.
Zahl der Toten im Land laut Libanon auf über 900 gestiegen
Die Zahl der Toten seit Beginn der israelischen Offensive im Libanon am 2. März ist auf über 900 gestiegen. Das teilt das Gesundheitsministerium in Beirut mit.
Hisbollah kündigt Angriffe an, Israel beruhigt Bevölkerung
Der israelische Militärsprecher Effie Defrin hat angesichts erwarteter Raketenangriffe durch die proiranische Hisbollah-Miliz die Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen. „Der Feind versucht, Angst und Panik zu verbreiten. Es ist wichtig, dass Sie Ruhe bewahren“, sagte er in einer Videobotschaft. Das israelische Militär beobachte die Hisbollah und alle ihre Kommandeure „von Beirut bis zum Südlibanon“, betonte Defrin. „Wir greifen die Hisbollah in diesem Moment mit voller Entschlossenheit an.“
Kurz zuvor hatte das israelische Militär berichtet, dass seinen Erkenntnissen zufolge die Hisbollah umfangreiche Vorbereitungen für Raketenangriffe gegen Israel in den kommenden Stunden getroffen habe. Nach Militärangaben wurden daraufhin Hisbollah-Ziele an drei Standorten im Libanon angegriffen.
Trump: Wir brauchen die Hilfe der anderen Länder nicht mehr
US-Präsident Donald Trump lässt die Nato-Staaten und Verbündete wie Australien, Südkorea und Japan wissen, dass die USA keine militärische Hilfe mehr benötigten. Er sei nicht überrascht davon, dass die Nato-Mitglieder sich nicht am Iran-Krieg beteiligen wollten, schrieb er auf Truth Social. Das Verteidigungsbündnis sei eine Einbahnstraße, in der die USA zahlten und Schutz böten, dafür aber nichts bekämen. Dennoch brauche das „stärkste Land der Welt“ Hilfe von niemandem, schrieb Trump weiter.
Der US-Präsident hatte vor wenigen Tagen verlangt, dass sich andere Staaten militärisch daran beteiligen, die Straße von Hormus für Frachtschiffe befahrbar zu machen. Diese ist vor allem für Energietransporte wichtig und wird derzeit vom Iran faktisch gesperrt.
Macron: Frankreich beteiligt sich nicht an Öffnung der Straße von Hormus
Frankreich wird sich Präsident Emmanuel Macron zufolge in der aktuellen Lage keinesfalls an militärischen Einsätzen zur Öffnung der Straße von Hormus beteiligen.
Wir sind keine Konfliktpartei.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron
Paris arbeite jedoch weiter an der Vorbereitung einer Koalition, die nach dem Ende der Feindseligkeiten die Freiheit der Schifffahrt gewährleisten soll.
Netanjahu wünscht Iranern „Jahr der Freiheit“
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich zum persischen Neujahrsfest an die Iraner gewandt und dem „mutigen iranischen Volk“ ein „Jahr der Freiheit“ und den Beginn neuer Hoffnung gewünscht. Kurz nach der Verkündung der gezielten Tötung führender iranischer Vertreter, darunter der Funktionär Ali Laridschani, gratulierte der Regierungschef den Iranern und Iranerinnen per Videobotschaft zu Neujahr.
Netanjahu sagte in dem Video auf Persisch: „Frohes Norus (fest), lang lebe der Iran“. Das persische Neujahr beginnt an diesem Freitag. Die Botschaft Netanjahus dürfte angesichts einer nahezu vollständigen Internetsperre im Iran kaum jemanden erreicht haben.
Netanjahu erklärte zudem, man schwäche die iranische Führung, um dem Volk die Möglichkeit zum Sturz der Regierung zu geben. „Es wird nicht auf einmal geschehen, es wird nicht einfach sein“, sagte Netanjahu. „Aber wenn wir hartnäckig bleiben, werden wir ihnen die Möglichkeit geben, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.“
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. dpa
Der israelische Regierungschef hatte sich bereits mehrfach direkt an das iranische Volk gewandt und dabei zum Sturz der Führung in Teheran aufgerufen. Ende Februar hatten Israel und die USA den Iran angegriffen. Teheran greift seitdem Israel sowie Ziele in der Golfregion mit Raketen an.
Australischer Investor zieht sich wegen Krieg offenbar aus Bieterkampf um Kuwait-Pipeline zurück
Der australische Infrastrukturinvestor Macquarie hat sich Insidern zufolge wegen des Iran-Kriegs aus dem milliardenschweren Bieterverfahren für eine Beteiligung am kuwaitischen Ölpipeline-Netz zurückgezogen. Das Geschäft hat ein Volumen von bis zu sieben Milliarden Dollar. Macquarie habe die Kuwait Petroleum Corporation (KPC) am Freitag über den Ausstieg informiert, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Als Grund seien der Konflikt und die unsicheren Aussichten genannt worden.
Der Rückzug gilt als Zeichen dafür, dass der Konflikt die Begeisterung der Investoren für die Golfregion dämpft. Kuwait hat für sein Rohöl keine andere Exportroute als die Meerenge von Hormus, die der Iran für die Schifffahrt praktisch geschlossen hat. Trotz der unsicheren Lage versucht die staatliche KPC, den Verkauf voranzutreiben. Demnach werden bis zum 7. April unverbindliche Angebote erbeten. KPC habe den Verkaufsprozess nur wenige Stunden vor den ersten iranischen Raketenangriffen auf Städte am Golf im vergangenen Monat gestartet, sagte ein dritter Insider. Zu den Investoren, die zuvor Interesse bekundet hatten, gehören Berichten zufolge BlackRock und KKR.
Kanada schließt Einsatz im Iran-Krieg aus
Die kanadische Außenministerin Anita Anand hat im Gespräch mit Bloomberg eine Beteiligung Kanadas im Iran-Krieg ausgeschlossen. „Kanada wurde vor der Offensive nicht konsultiert“ – an der sich das Land, wie sie hinzufügte, nicht beteiligt habe und „auch nicht zu beteiligen gedenke“. Premierminister Mark Carney hatte zuvor zu einer Deeskalation aufgerufen, schloss jedoch nicht aus, dass das Land seine Verbündeten verteidigen werde. Anand fügte hinzu, dass die Arbeit der Nato-Verbündeten „im defensiven Bereich, bei der Abschreckung“ liege.
„Das sind die Grundsätze, die wir bei allen Entscheidungen gemeinsam mit unseren Nato-Verbündeten wahren wollen“, erklärte sie weiter mit Blick auf bevorstehende Treffen der Allianz.
Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück
Der Leiter des US-Terrorabwehrzentrums, Joseph Kent, tritt aus Protest gegen den Krieg im Iran zurück. Der Iran habe keine unmittelbare Bedrohung für die USA dargestellt, schreibt Kent in einem auf der Plattform X veröffentlichten Brief an Präsident Donald Trump. Das Weiße Haus äußerte sich zunächst nicht. Kent war früher beim Militär und arbeitete für den Geheimdienst CIA, bevor er zweimal erfolglos für den Kongress im Bundesstaat Washington kandidierte. Er hat enge Verbindungen in rechtsextreme Kreise.
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