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Netanjahu: Iran kann Uran nicht mehr anreichern

19. März 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Der israelische Ministerpräsident behauptet nach Luftangriffen, dass der Iran seine Urananreicherung und Raketenproduktion eingestellt habe. Der Konflikt eskaliert unterdessen weiter.

Nach israelischen Luftoperationen im Iran erklärt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass der Staat die Urananreicherung sowie die Herstellung ballistischer Raketen nicht mehr fortsetzen könne. Bei einer Pressekonferenz äußerte sich Netanjahu zuversichtlich, dass der Konflikt schneller enden werde als erwartet. Allerdings räumte er ein, dass unklar sei, ob dies zu einem Aufstand der iranischen Bevölkerung gegen die Regierung führe.

Parallel dazu meldeten die iranischen Revolutionsgarden Anschläge auf Raffinerien in Haifa und Aschdod sowie auf Gasanlagen in Katar. Israel bestätigte Treffer auf die Raffinerie von Haifa, sprach aber von geringen Schäden. Katar warnte vor einem beschädigten Vertrauensverhältnis zum Iran und forderte ein sofortiges Ende der gegenseitigen Angriffe, um eine weitere Eskalation zu verhindern.

Auch internationale Akteure mischen sich ein: Frankreichs Außenminister reiste nach Israel, um über Deeskalation zu verhandeln. Die EU forderte ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen. US-Präsident Trump kündigte an, trotz des Krieges keine eigenen Bodentruppen einzusetzen, forderte aber Netanjahu auf, von weiteren Energieangriffen abzusehen.

H
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