Iran-Krieg: Iranisches TV – Straße von Hormus ist vollständig geschlossen
Persischer Golf und Golf von Oman – Die Straße von Hormus soll erneut nicht passierbar sein. Foto: AFP
Rutte: Trump ist „eindeutig enttäuscht“ über Nato
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Kritik von Bündnispartnern am Krieg von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran heruntergespielt. Er verneinte im Gespräch des US-Senders CNN die Frage, ob es unter den Verbündeten die vorherrschende Meinung gebe, dass der Krieg völkerrechtlich illegal sei. „Die Nato hat stets den Standpunkt vertreten, dass die Schwächung der atomaren Fähigkeiten und ballistischen Raketen von entscheidender Bedeutung ist“, sagte Rutte mit Blick auf den Iran.
Rutte hatte sich kurz zuvor mit Trump im Weißen Haus getroffen. Er bezeichnete das Treffen als „sehr offene Diskussion zwischen zwei Freunden“. Trump habe sich „eindeutig enttäuscht“ über das transatlantische Bündnis und mehrere Partnerstaaten gezeigt. Ob und in welchem Umfang ein möglicher Austritt der Vereinigten Staaten aus dem Verteidigungsbündnis thematisiert wurde, sagte Rutte nicht.
Macron drängt USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat in Telefonaten mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian auf ein Einhalten der vereinbarten Waffenruhe gepocht. „Sie muss den Weg für umfassende Verhandlungen ebnen, die die Sicherheit aller im Nahen Osten gewährleisten“, schrieb Macron auf der Plattform X. Ein Abkommen müsse Antworten auf die Bedenken geben, die Irans Nuklear- und Raketenprogramm, seine Politik in der Region und seine Behinderung der Schifffahrt in der Straße von Hormus hervorriefen.
Auf diese Weise könne ein robuster und dauerhafter Frieden geschaffen werden, zu dem Frankreich in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern im Nahen Osten beitragen wolle. Macron sagte weiter, dass die Waffenruhe auch im Libanon eingehalten werden müsse.
Macron: Verurteile Israels Libanon-Angriffe „auf das Schärfste“
Der französische Präsident Emmanuel Macron sagt, er habe am Abend mit dem libanesischen Präsidenten und dem Ministerpräsidenten telefoniert. Er verurteile die israelischen Angriffe auf den Libanon „auf das Schärfste“. Die territoriale Integrität des Libanon müsse gewahrt bleiben.
Zeitung: USA erwägen Schließung von Militärbasis in Deutschland oder Spanien
Die US-Regierung erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die „Bestrafung“ bestimmter Nato-Mitgliedsländer wegen einer mangelnden Unterstützung der USA während des Iran-Kriegs. So könnten US-Soldaten aus bestimmten Ländern abgezogen werden, die wenig geholfen hätten, und in Ländern stationiert werden, die die US-Angriffe stärker unterstützt hätten, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf US-Regierungsvertreter. Auch könne der Plan umfassen, eine US-Basis in mindestens einem europäischen Land zu schließen, möglicherweise in Deutschland oder in Spanien, hieß es.
Iran warnt: Straße von Hormus nur nach Abstimmung passieren
Die iranische Hafenbehörde hat Schiffen davon abgeraten, ohne vorherige Abstimmung mit den iranischen Revolutionsgarden die Straße von Hormus zu passieren. Die Behörde verwies in einer Mitteilung, die unter anderem über den staatlichen Nachrichtenkanal Khabar-Fouri und den Staatssender IRIB verbreitet wurde, auf die Gefahr von Minen in der wichtigen Meerenge nach Wochen des Krieges.
Zuvor hatte die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtet, der Iran habe den Schiffsverkehr durch die wichtige Meerenge aus Protest über die israelischen Angriffe im Libanon wieder eingestellt. Nach Angaben von Fars passierten nur zwei Öltanker die Straße von Hormus seit Beginn der Waffenruhe.
Zahl der Toten im Libanon steigt auf 182
Bei den israelischen Luftangriffen im Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 182 Menschen getötet worden. Knapp 900 weitere Menschen seien verletzt, hieß es in einer Mitteilung des Ministeriums. Viele Opfer werden noch unter Trümmern vermutet.
Die israelische Luftwaffe hatte in einem überraschenden Großangriff trotz einer Feuerpause im Iran-Krieg zahlreiche Ziele im nördlichen Nachbarland bombardiert, darunter auch in der Hauptstadt Beirut. Nach Angaben des israelischen Militärs galt der Angriff Kommandeuren und militärischer Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz. Nach libanesischen Angaben waren jedoch viele Zivilisten betroffen.
Analysten sehen keine Zunahme von Schiffsverkehr in Straße von Hormus
Unabhängige Analysten haben der Aussage der US-Regierung widersprochen, nach der von ihr verkündeten Waffenruhe im Iran-Krieg fahre eine größere Zahl von Schiffen durch die Meerenge von Hormus. Nach Angaben des Unternehmens Windward, das den internationalen Schiffsverkehr beobachtet, durchquerten am Mittwoch nur elf Schiffe die Straße von Hormus, was in etwa der Zahl der vorangegangenen Tage entspreche.
Windward zufolge müssen alle Schiffe, die durch die Meerenge fahren, die sichere Durchfahrt mit den iranischen Behörden koordinieren und außerdem eine Maut von einem Dollar pro Barrel transportiertem Öl zahlen, und zwar in Kryptowährung. Die größten Supertanker transportieren bis zu drei Millionen Barrel Rohöl. Laut Windward warnte der Iran am Mittwoch in Funksprüchen an Tanker im Persischen Golf, diejenigen, die ohne Genehmigung durchfahren, würden angegriffen.
Vance: Libanon ist nicht Teil der Waffenruhe mit dem Iran
Anders als der Iran sieht US-Vizepräsident JD Vance den Libanon nicht in der vereinbarten Waffenruhe inbegriffen. Dass der Iran davon ausgehe, sei ein Missverständnis, sagte Vance in Budapest. „Weder wir noch die Israelis haben gesagt, dass dies Teil der Waffenruhe sein würde.“
Vance machte deutlich, dass die USA derlei Versprechen nie auch nur angedeutet hätten. „Was wir gesagt haben, ist, dass sich der Waffenstillstand auf den Iran und die Verbündeten der USA konzentrieren würde.“ Dazu zählen laut Vance neben Israel auch die arabischen Golfstaaten.
Vertreter der iranischen Führung sehen in den andauernden Angriffen Israels gegen die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon einen Verstoß gegen die Vereinbarung mit den USA. Auch nach Angaben des Vermittlers Pakistan gilt die Feuerpause ausdrücklich auch für den Libanon.
Hisbollah: Leibwächter von Hisbollah-Chef bei Angriff getötet
Bei einem israelischen Luftangriff im Süden des Libanon ist nach Hisbollah-Angaben ein Leibwächter des Hisbollah-Chefs Naim Kassim getötet worden. Der genaue Ort war zunächst unklar.
Aus israelischen Sicherheitskreisen hieß es, ein anderer Angriff Israels habe ein Gebäude sowie einen nahegelegenen Parkplatz in der libanesischen Hauptstadt Beirut getroffen. Es sei vermutet worden, dass Kassim selbst sich dort versteckt gehalten haben solle.
Ziel eines späteren Angriffs – bei dem ein zehnstöckiges Gebäude teilweise zerstört wurde – sei unterdessen ein Ort gewesen, an dem sich laut den Quellen Kassims Neffe aufgehalten haben soll. Die Angaben ließen sich allesamt nicht unabhängig überprüfen.
Israels Militärsprecher: Angriffe auf Hisbollah gehen weiter
Israel will nach Angaben seines Militärsprechers trotz der Waffenruhe im Iran-Krieg mit aller Macht weiter gegen die Hisbollah-Miliz im Libanon kämpfen. „Im Libanon stoppen wir nicht und haben nicht für einen Moment gestoppt“, sagte Sprecher Effie Defrin in einer Videobotschaft.
Es seien Geheimdienst- und Kontrollzentren der Hisbollah sowie Ziele der Marine und der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan getroffen worden, sagte Defrin. Er warf der Hisbollah erneut vor, sich hinter Zivilisten zu verschanzen.
Iranisches Fernsehen: Straße von Hormus ist vollständig geschlossen
Im iranischen Staatsfernsehen heißt es, die Straße von Hormus sei vollständig geschlossen worden. Öltanker müssten wieder umkehren.
Iran: Drei von zehn Verhandlungspunkten bereits verletzt
Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf sagt, drei zentrale Punkte des 10-Punkte-Vorschlags seien bereits vor den für Freitag in Pakistan geplanten Verhandlungen mit den USA verletzt worden. Zu den Verstößen gehörten die Verletzung eines Waffenstillstands im Libanon, das Eindringen einer Drohne in den iranischen Luftraum und die Verweigerung des Rechts des Iran auf Urananreicherung, schreibt Ghalibaf auf X. Unter solchen Umständen seien ein bilateraler Waffenstillstand oder Verhandlungen nicht sinnvoll.
Mohammad Bagher Ghalibaf (Archivbild) dpa
Israels Heimatschutz kündigt Lockerung von Beschränkungen an
Nach Verkündung einer Waffenruhe im Iran-Krieg hat Israels Heimatschutz die Lockerung von Einschränkungen für die Bürger des Landes angekündigt. Von 06.00 Uhr an am Donnerstagmorgen (05.00 Uhr MESZ) sollten in weiten Teilen des Landes wieder normale Aktivitäten erlaubt sein, hieß es in einer Mitteilung der Armee. Nur für bestimmte Regionen wie den Norden Israels, die nördlichen Golanhöhen sowie den Großraum Tel Aviv sollten noch Beschränkungen für größere Versammlungen gelten.
Netanjahu zur Iran-Waffenruhe: Jederzeit bereit zur Wiederaufnahme der Kämpfe
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat betont, die Waffenruhe im Iran-Krieg sei „nicht das Ende des Kampfes“. Es sei vielmehr eine „Station auf dem Weg zum Erreichen aller unserer Ziele“, sagte Netanjahu in einer Ansprache. Im Krieg mit dem Iran habe der Staat Israel „enorme Erfolge erzielt“, sagte Netanjahu.
Gleichzeitig sagte der Premier, Israel habe „noch Ziele zu erreichen, und wir werden dies tun“. Dies könne entweder durch eine Einigung oder eine Wiederaufnahme der Kämpfe geschehen. Man habe weiter den „Finger am Abzug“.
Wir sind bereit, jederzeit die Kämpfe wieder aufzunehmen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu
Die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sei in Abstimmung mit Israel erzielt worden. „Nein, sie haben uns nicht im letzten Moment überrascht“, sagte Netanjahu, offenbar als Reaktion auf Kritik an seinem Vorgehen im Krieg. Kritiker hatten ihm vorgeworfen, keines der Ziele Israels in dem fast sechswöchigen Krieg erreicht zu haben.
Weißes Haus: Iran präsentierte überarbeiteten Friedensplan
Der Iran hat nach Angaben des Weißen Hauses vor der Vereinbarung der Waffenruhe einen überarbeiteten Friedensplan vorgelegt. Dieser neue Plan könne mit dem amerikanischen 15-Punkte-Plan in Einklang gebracht werden, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch.
Die iranische Seite habe ursprünglich einen Plan mit zehn Punkten vorgelegt, „der grundsätzlich unseriös und inakzeptabel war und vollständig verworfen wurde“, erklärte Leavitt. Präsident Donald Trump habe ihn buchstäblich in den Papierkorb geworfen. Am Dienstag hätten die iranischen Behörden dann einen neuen Plan vorgelegt, der eine tragfähige Grundlage für Verhandlungen zur Beendigung des Iran-Kriegs bilden werde.
US-Delegation will Samstag Gespräche mit Iran in Pakistan führen
Nach der Vereinbarung einer Waffenruhe im Iran-Krieg sollen dem Weißen Haus zufolge am Samstag direkte Verhandlungen mit dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad stattfinden. US-Präsident Donald Trump entsende dafür eine Delegation um Vizepräsident J.D. Vance, den Sondergesandten Steve Witkoff sowie Jared Kushner, sagt Regierungssprecherin Karoline Leavitt in Washington. Erste Gespräche sollen demnach am Samstagmorgen (Ortszeit) stattfinden.
Iran: USA müssen sich entscheiden – Waffenruhe oder weiter Krieg
Irans Außenminister Abbas Araghtschi schreibt auf X, die Bedingungen des Waffenstillstandsabkommens seien klar und deutlich. Die USA müssten sich entscheiden zwischen einer Waffenruhe und der Fortsetzung des Krieges. Beides zugleich würden sie nicht bekommen. Der Ball liege nun im Feld der USA. Die Weltgemeinschaft werde hinschauen, ob die USA ihr Wort hielten, sagt er mit Blick auf die Fortsetzung der Angriffe Israels auf den Libanon.
Luftangriffe in iranischen Städten Isfahan und Kerman
Die iranische Nachrichtenagentur Mehr berichtet, dass in den iranischen Städten Isfahan und Kerman die Luftabwehr aktiviert wurde. In Isfahan, einer Stadt im Zentrum des Iran, waren Explosionen zu hören, so die Nachrichtenagentur.
Weißes Haus: Ziele im Iran erreicht – Straße von Hormus öffnet
Die USA haben ihre strategischen Ziele im Iran erreicht, sagt Karoline Leavitt, Pressesprecherin des Weißen Hauses, gegenüber Journalisten und spricht von einem „Sieg“ der USA. Diplomatische Lösungen und ein langfristiger Frieden seien nun möglich. Verhandlungen sollen in den nächsten zwei Wochen stattfinden.
Der Iran habe einer Öffnung der Straße von Hormus zugestimmt, sagt Leavitt. Bereits heute habe der Verkehr in der Meerenge zugenommen. Was der Iran gegenüber Medien sage, decke sich nicht mit dem, was der Iran US-Präsident Donald Trump hinter verschlossenen Türen sage.
Der Libanon wiederum sei nicht Teil der Waffenruhe, bekräftigt Leavitt auf Rückfrage eines Journalisten. Trump habe auch mit dem israelischen Präsidenten Benjamin Netanjahu gesprochen. Netanjahu unterstütze Trumps Pläne, so Leavitt.
Weltbank und IWF warnen vor globaler Ernährungsunsicherheit
Die Spitzen der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des UN-Welternährungsprogramms warnen vor steigenden Lebensmittelpreisen und zunehmender Ernährungsunsicherheit. Grund dafür sei der starke Preisanstieg bei Öl, Erdgas und Düngemitteln, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Hauptlast trügen die schwächsten Bevölkerungsgruppen, insbesondere in einkommensschwachen und importabhängigen Ländern. Die Institutionen kündigen an, die Entwicklungen genau zu beobachten und den Einsatz aller verfügbaren Instrumente zu koordinieren, um die von der Krise Betroffenen zu unterstützen.
Trump: Iran-Verhandlungen hinter verschlossenen Türen
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran werden nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump hinter verschlossenen Türen stattfinden. Es gebe nur einen Punktekatalog, der für die USA relevant sei, schreibt Trump auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Einzelheiten nennt er zunächst nicht.
Libanon meldet 112 Tote bei israelischen Angriffen
Ungeachtet der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran weitet Israel seine Angriffe im Libanon aus. Die jüngsten Bombardierungen Israels seien die schwersten, die das Land seit Beginn des Krieges zwischen der Hisbollah und Israel Anfang März erlebt habe, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch aus libanesischen Sicherheitskreisen.
Das libanesische Gesundheitsministerium sprach von 112 Toten und 800 Verletzten bei den Angriffen auf die Hauptstadt Beirut und andere Orte. Nach Angaben des libanesischen Zivilschutzes ist die Zahl der Toten noch höher. Viele seien noch unter den Trümmern begraben, berichteten Augenzeugen.
Trump: Libanon ist nicht Teil der Waffenruhe
Der Libanon ist US-Präsident Donald Trump zufolge nicht Teil der Waffenruhevereinbarung im Iran-Krieg. Trump sagte am Mittwoch in einem kurzen Telefoninterview mit dem Fernsehsender PBS, der Libanon sei wegen der schiitischen Hisbollah-Miliz nicht einbezogen worden. „Sie waren nicht Teil des Abkommens. Auch das wird geregelt werden. Es ist alles in Ordnung.“
Auf die Frage nach den anhaltenden israelischen Angriffen im Libanon antwortete der Präsident: „Das ist Teil des Abkommens – das weiß jeder. Das ist eine separate Auseinandersetzung.“ Israel hat erklärt, es sei nicht Teil der Vereinbarung über eine Feuerpause zwischen den USA und dem Iran. Pakistan, das im Iran-Krieg vermittelt, teilte diese Einschätzung nicht.
Katar meldet Beschuss aus dem Iran mit Raketen und Drohnen
Ungeachtet einer Waffenruhe hat der Iran seine Angriffe auf Katar fortgesetzt. Das Verteidigungsministerium des Golfstaats teilte mit, das Land sei heute mit sieben ballistischen Raketen und mehreren Drohnen aus dem Iran angegriffen worden. Die katarische Armee habe alle Raketen und Drohnen erfolgreich abgefangen.
Kuwait: Schwere Schäden an Ölanlagen nach iranischem Beschuss
Das kuwaitische Innenministerium teilt mit, nach iranischen Drohnenangriffen gebe es „schwere Sachschäden“ an mehreren wichtigen Einrichtungen. An einigen der am Mittwoch angegriffenen Standorte seien Brände ausgebrochen, darunter Ölanlagen sowie drei Kraftwerke und Meerwasserentsalzungsanlagen.
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