Iran-Krieg: Metallpreise schwanken stark – Analysten warnen vor Engpässen

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Iran-Krieg: Metallpreise schwanken stark – Analysten warnen vor Engpässen

Seit den US-Angriffen auf den Iran ist der Aluminiumpreis um rund zehn Prozent gestiegen. Die Preise anderer Metalle sanken zeitweise deutlich. Wovon ihre weitere Entwicklung abhängt.Judith Henke 16.04.2026 – 12:09 Uhr
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Al-Taweelah-Aluminiumanlage in Abu Dhabi: Das Wiederhochfahren der Produktion könnte ein Jahr dauern. Foto: Bloomberg

Frankfurt. Der Irankrieg treibt die Preise für Industriemetalle in entgegengesetzte Richtungen. Seit Ausbruch des Kriegs hat sich Aluminium an der Londoner Metallbörse LME um zehn Prozent verteuert, denn Händler fürchten Engpässe bei der Versorgung.

Kupfer und Zink sind dagegen leicht billiger geworden, weil die Eskalation im Nahen Osten die Aussichten für die Weltwirtschaft verschlechtert hat. Doch was bedeutet das für die Preise in den kommenden Monaten?

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