Iran-Krieg: Trump droht Europa mit Lieferstopp – Waffen nur gegen Hormus-Hilfe
US-Präsident Donald Trump: Er will Europa offenbar dazu bewegen, sich einer „Koalition der Willigen“ anzuschließen, die die Straße von Hormus wieder öffnen solle. Foto: REUTERS
Iran: US-Angriffe erreichen geheime Waffenlager nicht
Das iranische Militär verfügt nach eigenen Angaben über geheime Waffen- und Munitionslager. Militärsprecher Ebrahim Zolfaghari sagte am Donnerstag, die bisher von den USA und Israel angegriffenen Ziele seien unbedeutend, weil die strategische Militärproduktion an anderen Orten stattfinde. Von diesen wüssten die Angreifer nichts und könnten sie niemals erreichen. Der Militärsprecher reagierte mit seinen Äußerungen auf eine Rede von US-Präsident Donald Trump.
Iran droht USA und Israel mit härteren Angriffen
Der Iran droht Israel und den USA mit weiteren, noch härteren Angriffen. Ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte sagte laut Nachrichtenagentur Isna, die Kenntnisse der Gegner über Irans militärische Fähigkeiten, Macht und Ausrüstung seien unvollständig.
Über unsere sehr umfangreichen und strategischen Kapazitäten wisst ihr nichts.
Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte
Nach seiner Darstellung sind die bisherigen Angriffsziele der USA und Israels unbedeutend. Die strategische Militärproduktion finde an Orten statt, „von denen ihr in keiner Weise Kenntnis habt und die ihr niemals erreichen werdet“.
Israel und die USA sollten sich laut Sprecher nicht der Illusion hingeben, sie hätten die Produktionszentren für strategische Raketen, weitreichende offensive und präzisionsgelenkte Drohnen, neuartige Luftverteidigungssysteme, elektronische Kampfführung und Spezialausrüstung zerstört. Der Krieg werde bis zur Kapitulation der Gegner weitergehen, sagte er weiter. „Wartet auf noch härtere Maßnahmen.“
Wieder Raketenbeschuss auf Israel
Der Iran und die libanesische Hisbollah-Miliz haben erneut Raketen auf Israel abgefeuert, wo Menschen derzeit das Pessachfest feiern. Am Morgen heulten im Norden des Landes mehrfach die Warnsirenen. Zwei Männer wurden durch eine Rakete der Hisbollah leicht verletzt, wie der Rettungsdienst Magen David Adom mitteilte. Eine ebenso auf den Norden gerichtete Rakete des Irans soll israelischen Medien zufolge mit Streumunition bestückt gewesen sein.
Auch in der Nacht hatte es mehrfachen Beschuss auf Israel gegeben, unter anderem in der Küstenmetropole Tel Aviv wurde Raketenalarm ausgelöst. Magen David Adom meldete mehrere Leichtverletzte durch Glassplitter in einem Vorort von Tel Aviv, darunter zwei Babys.
Trump: Raketenangriffe, falls sich Iran dem Uran nähern sollte
US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung des wohl im Iran verschütteten hochangereicherten Urans heruntergespielt. Irans Atomanlagen seien bei den Luftangriffen im Juni vergangenen Jahres so hart getroffen worden, dass es Monate dauern würde, um auch nur in die Nähe des Urans zu gelangen, sagte er. Man beobachte dies mit Hilfe von Satelliten intensiv. Wenn man auch nur die geringste Bewegung der Iraner bemerke, würden sie „sehr hart“ mit Raketen getroffen werden, sagte Trump im Weißen Haus in einer Rede an die Nation. Die USA hielten alle Karten in der Hand, die Iraner hätten keine Handlungsmöglichkeiten, sagte er.
Das hochangereicherte Uran, das sich sehr tief unter Irans Atomanlagen befinden soll, nannte Trump dabei nicht direkt. Stattdessen sprach er von „nuklearem Staub“ – einen Begriff, den er bereits zuvor für Irans Uran-Vorrat genutzt hatte.
Trump sieht USA kurz vor Ziel im Iran-Konflikt
Die USA sind nach Angaben von Präsident Donald Trump ihren strategischen Zielen gegenüber dem Iran sehr nahe gekommen. „Wir werden die Aufgabe beenden und wir werden sie sehr schnell beenden“, sagt Trump bei seiner angekündigten Ansprache. Man sei fast am Ziel. „Der Iran ist im Grunde genommen zerstört, die harte Arbeit ist getan.“ Der Iran dürfe niemals Atomwaffen bekommen, betont der Präsident. „Wir werden sie extrem hart treffen in den nächsten zwei bis drei Wochen.“
US-Militär: Bereits mehr als 12.300 Ziele im Iran angegriffen
Das US-Militär hat in dem seit mehr als einem Monat andauernden Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bereits mehr als 12.300 Ziele in dem Land angegriffen. Darunter befänden sich auch 155 iranische Schiffe, die beschädigt oder zerstört worden seien, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) auf der Plattform X mit.
Washingtons Verbündeter Israel flog nach eigenen Angaben bisher mehr als 800 Angriffe im Iran, wie die Armee am Mittwoch mitgeteilt hatte.
Wirtschaftsministerin Reiche sieht trotz Iran-Krieg keine Versorgungsengpässe
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht trotz des Iran-Krieges und dessen Auswirkungen auf die Lieferketten keine Gefahr für Engpässe bei der Energieversorgung in Deutschland. „Diese Botschaft an die Bürgerinnen und Bürger ist mir wichtig: Die Versorgung mit Sprit und Gas ist gesichert“, sagt die CDU-Politikerin dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Die Energielieferketten seien diversifiziert. Weniger als acht Prozent des europäischen LNG-Imports kämen aus dem Persischen Golf, beim Öl seien es nur rund fünf Prozent. Auch bei Kerosin und Diesel stünden ausreichende Mengen zur Verfügung. Anders sehe es in Asien aus, das erheblich von der Golfregion abhänge. Deutschland gebe daher gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft behutsam einen Teil seiner Reserven frei, um die Knappheiten im asiatischen Raum und damit auch die internationalen Rohölpreise zu dämpfen.
Nato-Chef Rutte trifft Trump kommende Woche in Washington
Das Weiße haus teilt mit, Nato-Chef Mark Rutte werde US-Präsident Donald Trump in der kommenden Woche treffen. Die Nato teilt mit, Rutte werde zu einem seit langem geplanten Besuch nach Washington kommen.
„NYT“: Iran will laut US-Geheimdiensten keine substanziellen Verhandlungen
Die „New York Times“ berichtet, mehrere US-Geheimdienste seien in den letzten Tagen zu der Einschätzung gelangt, dass die iranische Regierung derzeit nicht bereit sei, substanzielle Verhandlungen zur Beendigung des Krieges aufzunehmen. Die Zeitung beruft sich auf US-Beamte.
Merz und Starmer stimmen sich vor Trump-Rede ab
Wenige Stunden vor der Rede an die Nation von US-Präsident Donald Trump stimmen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und der britische Premierminister Keir Starmer telefonisch über die Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine ab. Die britische Regierung teilt mit, beide Regierungschefs hätten die Notwendigkeit betont, die sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Zudem müsse der Sanktionsdruck auf Russland aufrecht erhalten werden.
US-Senatoren stärken Nato vor Trump-Rede den Rücken
Vor einer Rede von US-Präsident Donald Trump an die Nation haben ein republikanischer und ein demokratischer Senator der Nato den Rücken gestärkt. Der Republikaner Mitch McConnell und der Demokrat Chris Coons teilten in einer gemeinsamen Erklärung mit, „die Nato ist die erfolgreichste militärische Allianz der Geschichte“. Sie betonten, dass Nato-Truppen an der Seite von US-Soldaten in Afghanistan und im Irak gekämpft hätten und ums Leben gekommen seien. „Die Amerikaner sind sicherer, wenn die Nato stark und vereint ist“, hieß es.
Es wird erwartet, dass Trump Mitgliedsstaaten der Nato in seiner Rede am Mittwochabend (Ortszeit) dafür kritisieren wird, dass sie sich nicht den USA und Israel im Krieg gegen den Iran angeschlossen haben.
Der Senat wird die Allianz weiterhin für den Frieden und den Schutz unterstützen, den sie Amerika, Europa und der Welt bietet.
Gemeinsame Erklärung von Mitch McConnell und Chris Coons
Iranischer Präsident an US-Bürger: Wir sind keine Bedrohung
Der iranische Präsident Massud Peseschkian versichert dem amerikanischen Volk in einem Brief, dass sein Land keine Feindschaft gegen einfache US-Bürger hegt. Den Iran als Bedrohung darzustellen, stimme „weder mit der historischen Realität noch mit den heute beobachtbaren Fakten überein“, zitiert der Sender Press TV aus dem Schreiben. Hingegen richteten sich Angriffe auf die Infrastruktur des Iran gegen das iranische Volk und hätten Folgen, die weit über die Grenzen des Landes hinausreichen würden, warnt er laut Press TV.
Irans Präsident Massud Peseschkian: US-Bürger seien keine Feinde für sein Land. dpa
Israels Armee: Angriff auf Dutzende Militäreinrichtungen in Teheran
Die israelische Luftwaffe hat nach Angaben der Armee Dutzende Militäreinrichtungen in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. In der Nacht auf Mittwoch seien auf Grundlage von Geheimdienstinformationen allein 15 Waffenproduktionsstätten „im Herzen Teherans“ angegriffen worden, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Darunter befinde sich ein zentraler Komplex des iranischen Verteidigungsministeriums mit Produktionsstätten für Raketen, die gegen Flugzeuge und ferngesteuerte Fluggeräte eingesetzt werden sollten.
Darüber hinaus seien Luftabwehrsysteme, Abschussrampen sowie Produktions- und Lagerstätten für Raketen angegriffen worden. Allein in den vergangenen zwei Tagen habe die israelische Luftwaffe Angriffe auf rund 400 Ziele des „iranischen Terrorregimes“ geflogen, hieß es weiter. Der von Israel und den USA begonnene Krieg befindet sich bereits in der fünften Woche.
Trump droht Europa offenbar mit Lieferstopp – Waffen für Ukraine nur gegen Hormus-Engagement
US-Präsident Donald Trump hat einem Zeitungsbericht zufolge mit dem Ende von US-Waffenlieferungen an die Ukraine gedroht. Dadurch sollten die die europäischen Verbündeten dazu bewegt werden, sich einer „Koalition der Willigen“ anzuschließen, die die Straße von Hormus wieder öffnen solle, berichtet die
unter Berufung auf Personen, die über die Gespräche informiert seien. Trump habe damit gedroht, die Lieferungen an die von europäischen Ländern finanzierte Nato-Initiative PURL zur Waffenbeschaffung für die Ukraine einzustellen.
Frankreich: Keine Hinweise auf Verminung der Straße von Hormus
Die französische Marine hat nach Angaben des Admirals Nicolas Vaujour keine Hinweise darauf, dass die Straße von Hormus vermint worden ist. Auf einer Sicherheitskonferenz in Paris fordert er zudem, China müsse sich stärker für eine Wiederöffnung der Meerenge einsetzen und seine Ungeduld über die anhaltende Sperrung deutlich machen. China und der Iran gelten als befreundete Staaten.
Finnischer Präsident spricht mit Trump über Nato
Der finnische Präsident Alexander Stubb hat mit US-Staatschef Donald Trump über die Nato und den Iran gesprochen. Es sei auch um die Ukraine gegangen, teilte Stubb am Mittwoch auf der Plattform X mit. „Es ist gut, gemeinsam nach Lösungen für Probleme zu suchen“, schrieb er zu dem Telefonat mit Trump, das konstruktiv gewesen sei.
Bahrain legt neuen UN-Resolutionsentwurf zur Straße von Hormus vor
Bahrain hat einen abgeschwächten UN-Vorschlag zur Öffnung der Straße von Hormus vorgelegt. In dem überarbeiteten Entwurf zum Schutz der Schifffahrt in der Meerenge, der am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP vorlag, wurde auf eine Ermächtigung zu UN-gestützten Militäraktionen verzichtet. Aus UN-Diplomatenkreisen verlautete, über den Text werde am Donnerstag abgestimmt.
Der ursprüngliche Text wurde gemäß Kapitel VII der UN-Charta eingebracht, das dem Sicherheitsrat die Befugnis einräumt, Maßnahmen von Sanktionen bis hin zum Einsatz von Gewalt zu genehmigen. Das lehnten jedoch China und Russland, Irans Verbündete im Sicherheitsrat, ab, die beide ein Vetorecht besitzen. Die USA und die Golfstaaten, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate, hatten sich für den Vorschlag eingesetzt.
Ein UN-Diplomat, der anonym bleiben wollte, sagte, die abgeschwächte Formulierung werde für China und Russland immer noch schwer zu akzeptieren sein. Es werde jedoch erwartet, dass der Vorschlag die notwendigen Stimmen im 15-köpfigen Sicherheitsrat erhalte.
Macron fordert in Japan Waffenruhe in Nahost
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat während eines Besuchs in Japan eine Waffenruhe im Nahen Osten gefordert. Nach Gesprächen mit der japanischen Regierungschefin Sanae Takaichi erklärte Macron, sie beide glaubten an das Völkerrecht, die internationale Ordnung und demokratische Werte. Aus diesem Grund setzten er und Takaichi sich „für eine Rückkehr zum Frieden, eine Waffenruhe, Ruhe und die freie Passage durch die Straße von Hormus“ ein, erklärte Macron am Mittwoch.
Takaichi sagte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Tokio, sie habe mit Macron übereingestimmt, dass eine rasche Deeskalation nötig sei und die Sicherheit der Straße von Hormus als wichtiger Handelsweg gewährleistet werden müsse. Angesichts der schwierigen Weltlage halte sie es für geboten, die Freundschaft und Kooperation zwischen Japan und Frankreich zu vertiefen.
Sowohl Macron als auch Takaichi sagten, sie hätten sich auf eine intensivere Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich, bei seltenen Erden, Atomenergie, Raumfahrt und in anderen Sektoren verständigt.
Macron (l.) und Takaichi: Sie fordern unter anderem eine freie Passage durch die Straße von Hormus. Imago
Iran widerspricht Trumps Äußerung zu Bitte um Waffenruhe
Irans Außenamtssprecher hat die Aussage von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach sein Land um eine Waffenruhe gebeten habe. Die Aussagen Trumps seien falsch und unbegründet, wurde Ismail Baghai vom Staatssender Irib zitiert.
„Das sind Täuschungen der USA, um ihre illegitime Kriegspolitik zu rechtfertigen“, sagte Baghai laut dem Bericht. Der Iran sei derzeit feindlichen Angriffen ausgesetzt und werde seine Vergeltungsschläge weiterführen. Daher achte Teheran auch nicht auf solch irreführende und grundlose Äußerungen, sagte der Sprecher.
Trump: Iran hat USA um Waffenruhe gebeten
Der Iran hat nach den Worten von US-Präsident Donald Trump die USA gerade um eine Waffenruhe gebeten. Man werde darüber nachdenken, wenn die Straße von Hormus wieder offen, frei und sicher für den Verkehr sei, erklärt Trump auf seiner Plattform Truth Social. „Bis dahin bomben wir den Iran in die Vergessenheit.“
Offenbar größter Raketenangriff auf Israel seit Kriegsbeginn
Der Iran hat Israel kurz vor Beginn des Pessach-Festes massiv mit Raketen angegriffen. Allein in Tel Aviv gab es nach Angaben von Augenzeugen sechsmal Raketenalarm innerhalb einer Stunde. Die
unter Berufung auf die Armee, dass es sich um den größten iranischen Raketenangriff auf Israel seit Beginn des Krieges gehandelt habe. Etwa zehn ballistische Raketen seien auf Zentralisrael abgefeuert worden. Über mögliche Opfer und Schäden lagen bislang keine bestätigten Informationen vor.
Botschafter: Iran würde Russland als Vermittler begrüßen
Der Iran würde nach Angaben seines Botschafters in Moskau eine Vermittlerrolle Russlands zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel begrüßen. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass und zitiert den iranischen Botschafter Kasem Dschalali. Der Iran und Russland sind verbündet. Die beiden Staaten haben im vergangenen Jahr ein auf zwanzig Jahre angelegtes Abkommen über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen, um ihre militärische, wirtschaftliche und politische Kooperation zu vertiefen.
Trump: USA ziehen „ziemlich rasch“ aus dem Iran-Konflikt ab
US-Präsident Donald Trump hat einen baldigen Abzug aus dem Iran-Konflikt sowie einen möglichen Austritt der USA aus der Nato in Aussicht gestellt. Die USA würden „ziemlich schnell aus dem Iran abziehen“, sagt Trump in einem Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Man könne aber für „gezielte Schläge“ zurückkehren, falls dies nötig sei. Trump kündigt zudem an, er werde in einer für den Abend (Ortszeit) geplanten Rede an die Nation erklären, dass er einen Austritt der USA aus dem Verteidigungsbündnis Nato erwäge.
Bundesregierung hofft im Streit um Todesstrafe auf israelisches Gericht
Die Bundesregierung hofft, dass das Oberste Gericht in Israel das kritisierte Gesetz zur Todesstrafe überprüft. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagt, eine rechtliche Überprüfung könne stattfinden. Er werde aber keine innerisraelischen Vorgänge kommentieren. Europäische Regierungen hatten die Entscheidung der Knesset scharf kritisiert. Die Außenminister von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien hatten das Gesetz als diskriminierend gegenüber Palästinensern bezeichnet.
Wir haben unsere Position klar gemacht. Wenn sie einen Einfluss hat auf die Urteilsfindung, auch vor Gericht, dann kann mir das recht sein.
Regierungssprecher Stefan Kornelius
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