Iran-Krieg: Pentagon sagt kurzfristig Pressekonferenz ab
Pete Hegseth: Das Iran-Ultimatum läuft heute Abend aus, eine Pressekonferenz des US-Verteidigungsministers wurde abgesagt. Foto: Bloomberg
Japan will wegen Iran-Krieg eng mit G7 kooperieren
Japan will wegen der starken Schwankungen an den Finanzmärkten infolge des Nahost-Konflikts eng mit den anderen G7-Staaten zusammenarbeiten. Dies kündigt Finanzministerin Satsuki Katayama an.
Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen steigt auf den höchsten Stand seit 1999, während der Yen nahe der Marke von 160 zum Dollar notiert. Die G7-Finanzminister hätten bereits vergangene Woche über die weitreichenden Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten beraten, sagt Katayama weiter.
Japan: Keine Energiesparmaßnahmen trotz Sorgen wegen Iran-Krieg
Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi plant trotz Versorgungssorgen durch den Krieg im Iran vorerst keine Energiesparmaßnahmen für Haushalte und Unternehmen.
Sie habe nicht die Absicht, zu Einsparungen aufzurufen, die die Wirtschaftstätigkeit bremsen würden, sagt Takaichi vor dem Haushaltsausschuss des Oberhauses. Die Regierung beobachte die Lage genau und werde bei Bedarf rasch handeln.
Pentagon sagt kurzfristig Pressekonferenz ab
Das Pentagon hat kurzfristig eine für Dienstag anberaumte Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und Generalstabschef Dan Caine abgesagt. Aus einer Mitteilung an Pressevertreter ging nicht hervor, warum die Einladung für die um 8.00 Uhr (Ortszeit, 14.00 Uhr MESZ) angekündigte Veranstaltung zurückgezogen wurde.
Nach deutscher Zeit läuft in der Nacht zum Mittwoch um 2.00 Uhr die Frist von US-Präsident Donald Trump für den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus ab. Der Republikaner hatte erst am Montag gedroht, nach Ende der Frist binnen weniger Stunden dann alle Brücken und Kraftwerke in dem Land zerstören zu wollen. Trump sagte zugleich, man wolle nicht, dass das passiert.
Explosionen über Damaskus – Israel wehrt iranische Raketen ab
In der syrischen Hauptstadt Damaskus und dem Umland sind Explosionen zu hören. Sie werden durch das israelische Abfangen iranischer Raketen verursacht, meldet das syrische Staatsfernsehen. Weitere Details liegen zunächst nicht vor.
Irans Armee weist Trumps „arrogante Rhetorik“ zurück
Irans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Donald Trump vor einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke des Landes als „arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen“ abgetan. Trump sei „wahnhaft“, sagte der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, laut Staatsmedien. Die „rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten“ würden die Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen, wurde der Militärsprecher zitiert.
Libanon: USA und Ägypten wollen Grenzübergang nach Syrien schützen
Die USA und Ägypten haben Israel gedrängt, von einem Angriff auf den wichtigsten Grenzübergang zwischen Libanon und Syrien Abstand zu nehmen. Dies teilte der libanesische Geheimdienstchef Hassan Choucair am Montag mit. Er sprach von „laufenden Kontakten“ Washingtons und Kairos, die darauf abzielten, den Masnaa-Grenzübergang nach Syrien zu schützen und wieder zu öffnen.
Der Übergang ist seit Samstag geschlossen, nachdem Israel gewarnt hatte, er könne wegen angeblicher Waffenschmuggelaktivitäten der libanesischen Hisbollah-Miliz ins Visier genommen werden. Regierungsvertreter im Libanon und in Syrien wiesen dies zurück und erklärten, die Fahrzeuge würden gründlich kontrolliert.
Die Schließung des Übergangs zwingt Reisende, eine längere nördliche Route zu nehmen. Seit der Eskalation des Krieges vor fünf Wochen haben mehr als 200.000 Menschen die Grenze vom Libanon nach Syrien überquert, viele flohen vor der Gewalt.
Saudi-Arabien fängt sieben ballistische Raketen ab
Saudi-Arabien fängt nach eigenen Angaben sieben ballistische Raketen ab, die auf die östliche Region des Landes abgefeuert werden. Trümmer der abgefangenen Geschosse seien in der Nähe von Energieanlagen niedergegangen, teilt das Verteidigungsministerium mit. Die Behörden prüfen mögliche Schäden. Wer die Raketen abgefeuert hat, teilt das Ministerium zunächst nicht mit.
WHO: Mitarbeiter in Gaza getötet – Evakuierungen ausgesetzt
Ein Vertragspartner der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird bei einem Sicherheitsvorfall im Gazastreifen getötet. Dies teilt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus auf der Plattform X mit. Die WHO setzt daraufhin die für Montag geplanten medizinischen Evakuierungen von Patienten aus Gaza über Rafah nach Ägypten aus.
Die Evakuierungen bleiben bis auf Weiteres ausgesetzt, erklärt Tedros. Zwei WHO-Mitarbeiter seien bei dem Vorfall anwesend gewesen, jedoch unverletzt geblieben. Nähere Angaben zu dem Zwischenfall macht die Organisation zunächst nicht.
Trump: Fehlende Nato-Hilfe wird ewiger Makel sein
Wenige Tage vor einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat US-Präsident Donald Trump seine Kritik am Bündnis bekräftigt. „Ich glaube, das ist ein Makel für die Nato, der niemals verschwinden wird“, sagte er bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus mit Blick auf die Haltung der Partner zum Iran-Krieg. Er warf Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben. „Ich brauche keine Hilfe, nachdem wir gewonnen haben“, sagte er weiter.
Der Republikaner hatte die Nato-Alliierten kurz nach Beginn des Krieges mit dem Iran gedrängt, den USA bei der Sicherung der Straße von Hormus zu Hilfe zu kommen. Damit sollte der freie Warenhandel auf der für den globalen Öltransport wichtigen Schiffsroute gewährleistet werden. Wegen des Krieges ist die Straße faktisch fast vollständig blockiert, das hat dramatische Folgen für die Ölpreise.
Israels Militär rüstet sich für wochenlangen Kampf gegen Iran
Das israelische Militär stellt sich auf andauernde Gefechte gegen den Iran ein. Generalstabschef Ejal Zamir habe bereits Schlachtpläne für die kommenden drei Wochen gebilligt, falls es keine Feuerpause gebe, berichtete Militärsprecher Effie Defrin am Montag vor Reportern. „Mit jedem Tag, der vergeht, treffen wir sie immer stärker. Wir haben bereits sehr gute Erfolge erzielt und wollen hervorragende Ergebnisse erreichen.“
Trump attackiert Verbündete im Pazifik wegen ausbleibender Iran-Hilfe
US-Präsident Donald Trump hat Verbündeten im Pazifik mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran vorgeworfen. „Wisst ihr, wer uns auch nicht geholfen hat? Südkorea hat uns nicht geholfen“, sagte Trump am Montag bei einer langen Pressekonferenz im Weißen Haus. „Wisst ihr, wer uns auch nicht geholfen hat? Australien hat uns nicht geholfen. Wisst ihr, wer uns auch nicht geholfen hat? Japan“, ergänzte er. „Wir haben 50.000 Soldaten in Japan, um sie vor Nordkorea zu schützen. Wir haben 45.000 Soldaten in Südkorea, um uns vor (Machthaber) Kim Jong Un zu schützen, mit dem ich mich sehr gut verstehe.“
Zudem beklagte er erneut, dass Nato-Verbündete sich weigerten, die Bemühungen um eine Wiederöffnung der vom Iran weitgehend blockierten Straße von Hormus zu unterstützen und sich an Angriffen auf das Land zu beteiligen.
IWF-Chefin: Iran-Krieg wird Wachstum schwächen und Preise hochtreiben
Der Krieg im Nahen Osten wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu höherer Inflation und einem langsameren globalen Wachstum führen. „Hätten wir diesen Krieg nicht, hätten wir eine leichte Anhebung unserer Wachstumsprognosen gesehen. Stattdessen führen nun alle Wege zu höheren Preisen und einem langsameren Wachstum“, sagt IWF-Chefin Kristalina Georgieva der Nachrichtenagentur Reuters wenige Tage vor einer neuen IWF-Prognose für die Weltwirtschaft.
Selbst ein rasches Ende des Krieges und eine schnelle Erholung würden zu einer geringen Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose und einer Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose führen, so Georgieva. Sollte sich der Krieg hinziehen, seien die Auswirkungen größer. Ohne den Krieg hätte der IWF eine leichte Anhebung seiner Prognose für das globale Wachstum auf 3,3 Prozent im Jahr 2026 und 3,2 Prozent im Jahr 2027 erwartet.
Trump droht Iran mit schneller Zerstörung von Infrastruktur
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke gedroht, sollte Teheran nicht rechtzeitig einlenken. Der Republikaner sagte im Weißen Haus, dass die USA nach Ablauf seines Ultimatums innerhalb von vier Stunden eine „völlige Zerstörung“ herbeiführen könnten. Die Frist, die er Teheran zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt hat, läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zum Mittwoch ab.
„Wir haben einen Plan – aufgrund der Stärke unseres Militärs –, nach dem bis morgen Mitternacht jede Brücke im Iran zerstört sein wird“, erklärte Trump am Montag auf einer Pressekonferenz. Die Kraftwerke im Iran würden „brennen, explodieren und nie wieder genutzt werden können“.
UN-Appell an USA: Angriffe auf zivile Infrastruktur illegal
UN-Generalsekretär António Guterres hat an die USA appelliert, von Angriffen auf die zivile Infrastruktur im Iran abzusehen. Solche Attacken seien nach dem Völkerrecht verboten, erklärte sein Sprecher Stéphane Dujarric am Montag.
Selbst wenn bestimmte zivile Infrastruktur als militärisches Ziel eingestuft werden könne, wäre ein Angriff dennoch untersagt, wenn er das Risiko eines „übermäßigen unbeabsichtigten Schadens für Zivilisten“ berge. Ob solche Angriffe als Kriegsverbrechen einzustufen seien, müsse ein Gericht entscheiden, ergänzte Dujarric.
Trump ruft iranisches Volk zu Protesten nach Waffenstillstand auf
US-Präsident Donald Trump sagt auf einer Pressekonferenz in Washington, das iranische Volk sollte sich gegen die Regierung erheben, falls es einen Waffenstillstand gebe. Er wisse aber, dass dies für die Menschen im Iran zu gefährlich sei. „Nun, sie sollten es tun, aber die Konsequenzen wären enorm“, sagt Trump. Schließlich sei den Menschen gesagt worden, sie würden sofort erschossen, wenn sie protestierten. Er glaube aber, dass die Iraner „bereit wären, das in Kauf zu nehmen, um Freiheit zu erlangen“.
Trump hatte bereits Mitte Januar Demonstranten im Iran zu weiteren Protesten in ihrem Land ermutigt und erklärt, Hilfe sei auf dem Weg. Zuvor hatte die iranische Führung ihr Vorgehen gegen Demonstranten verschärft. Dabei starben nach staatlichen Angaben rund 2000 Menschen.
Trump: Mache mir überhaupt keine Gedanken über Kriegsverbrechen
US-Präsident Donald trump hat Attacken auf Energieanlagen und Brücken angekündigt, falls der Iran die für den globalen Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus nicht freigeben sollte. Er mache sich „überhaupt keine“ Gedanken darüber, dass solche Angriffe Kriegsverbrechen darstellen könnten, betonte Trump. „Ich hoffe, ich muss es nicht tun“, ergänzte er.
Auf die Frage, ob die Angriffe nicht die iranische Zivilbevölkerung treffen würden, sagte er, die USA hörten von Iranern, die darum bäten, die Bombenangriffe fortzusetzen, obwohl gerade ihr Viertel bombardiert worden seien. „Sie wären bereit, das für ihre Freiheit auf sich zu nehmen“.
Trump: Ohne Deal ist jedes Kraftwerk im Iran Dienstag um Mitternacht zerstört
US-Präsident Donald Trump sagt auf einer Pressekonferenz in Washington, es müsse bis zur gesetzten Frist am Dienstagabend einen Deal mit dem Iran geben, der für ihn akzeptabel sei. Andernfalls werde jede Brücke im Iran bis Dienstag um Mitternacht zerstört sein. Auch werde jedes Kraftwerk im Iran um Mitternacht zerstört sein. Er wolle aber nicht, dass es so weit komme. Kritikern zufolge begeht Trump Kriegsverbrechen, wenn die USA zivile Kraftwerke angreifen.
Trump hat dazu gesagt, das mache im „keine Sorgen“. „Wissen Sie, was ein Kriegsverbrechen ist? Eine Atomwaffe zu besitzen“, hatte er am Montag erklärt. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt auf der Pressekonferenz, an diesem Montag werde es die meisten Angriffe seit Beginn des Iran-Einsatzes geben. Trump kritisiert, die Nato, Australien, Japan und Südkorea hätten im Iran-Krieg nicht geholfen.
Trump über Iran: „In Flammen stehend, explodierend und für immer unbrauchbar“
„Wir haben einen Plan, der auf der Stärke unseres Militärs basiert und vorsieht, dass bis morgen um 24 Uhr jede Brücke im Iran zerstört sein wird, dass jedes Kraftwerk im Iran außer Betrieb sein wird – in Flammen stehend, explodierend und für immer unbrauchbar“, sagte Trump auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Sollten die Angriffe stattfinden, fügte er hinzu, „würden sie 100 Jahre brauchen, um alles wieder aufzubauen.“
Trump möchte wohl Gebühren für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus erheben
Trump wies die Möglichkeit zurück, dass der Iran Gebühren erheben könnte, um Schiffen die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu ermöglichen. Stattdessen, so sagte er, könnten die Vereinigten Staaten Gebühren für die Durchfahrt durch die Meerenge erheben, ohne jedoch zu erläutern, wie dies umgesetzt werden könnte. „Wir haben ein Konzept, nach dem wir Mautgebühren erheben werden“, sagte Trump.
Trump hält sich zu Waffenstillstand bedeckt und signalisiert Verhandlungsbereitschaft
Als Trump zu den Waffenstillstandsverhandlungen und zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus befragt wurde, hielt er sich bedeckt. „Ich kann nicht über einen Waffenstillstand sprechen, aber ich kann Ihnen sagen, dass wir auf dieser Seite einen aktiven, willigen Gesprächspartner haben“, sagte Trump. „Sie würden gerne eine Einigung erzielen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.“
Trump hält Pressekonferenz zum Krieg gegen den Iran ab
„Das ganze Land kann in einer einzigen Nacht ausgelöscht werden, und diese Nacht könnte schon morgen sein“, sagte Trump über den Iran. Seine neueste Frist für den Abschluss eines Abkommens mit dem Iran läuft am Dienstag um 20 Uhr (Ortszeit) ab. Trump hat für den heutigen Montagabend (MESZ) eine Pressekonferenz zum Thema Iran angekündigt. In den vergangenen Stunden hat er sich aber schon wiederholt an anderer Stelle dazu geäußert. Verteidigungsminister Pete Hegseth fügte hinzu, dass am Ostermontag die größte Anzahl an Luftangriffen seit Beginn des Krieges ausgeführt werden sollen. Dienstag würden mehr folgen.
Auf die Frage nach der Möglichkeit eines Regimewechsels im Iran antwortete Trump, die Amerikaner sollten ihm in Bezug auf den Krieg vertrauen. „Ich habe den besten Plan von allen“, sagte Trump. „Aber ich werde Ihnen nicht verraten, wie mein Plan aussieht.“
Erdogan: Türkei verstärkt Bemühungen um Ende des Iran-Kriegs
Die Türkei hat ihre diplomatischen Bemühungen um ein Ende des US-israelischen Kriegs gegen den Iran laut Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verstärkt. „Wir bemühen uns, jede noch so kleine Chance zu nutzen, um die Einstellung der Kampfhandlungen und die Aufnahme von Verhandlungen zu erreichen“, sagte Erdogan bei einer Fernsehansprache nach einem Kabinettstreffen am Montag. Details nannte er nicht. Zum wiederholten mal beschuldigte Erdogan Israel, alle Versuche zur Beendigung der Kämpfe zu untergraben.
Irans Oberster Führer äußert sich zu Tod von ranghohem General
Irans oberster Führer Ajatollah Modschtaba Chamenei hat sich zum Tod des Geheimdienstchefs der Revolutionsgarden geäußert. In einem Social-Media-Beitrag erklärte Chamenei, Generalmajor Madschid Chademi habe sich in eine „standhafte Reihe von Kriegern und Kämpfern“ eingereiht, die ihr Leben geopfert hätten.
Seit dem Beginn des Krieges hat das israelische Militär etliche iranische Führungsfiguren getötet, darunter auch Modschtaba Chameneis Vorgänger und Vater, den am 28. Februar getöteten Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei. Der jüngere Chamenei ist seit seiner Ernennung zum Obersten Führer nicht mehr öffentlich aufgetreten.
Diplomat: Bemühungen um Nahost-Waffenruhe noch nicht gescheitert
Ein an den Gesprächen über eine Waffenruhe zwischen den USA und Israel und dem Iran beteiligter Diplomat aus dem Nahen Osten sieht den Vorstoß trotz einer Absage aus Teheran noch nicht als gescheitert an. „Wir sprechen noch immer mit beiden Seiten“, sagte er der Nachrichtenagentur AP am Montag. Da es sich um Informationen aus vertraulichen Gesprächen handele, wolle er anonym bleiben.
Trump droht Teheran nach zurückgewiesener Waffenruhe erneut
US-Präsident Donald Trump setzt nach der von iranischen Staatsmedien vermeldeten Absage Teherans an einen Waffenruhe-Vorschlag weiter auf Drohgebärden. Der Iran wolle sich einfach nicht geschlagen geben, sagte Trump sinngemäß bei einer Osterveranstaltung am Montag im Weißen Haus. Aber das werde geschehen. Andernfalls werde es im Iran bald keine Brücken und keine Kraftwerke mehr geben. „Sie werden gar nichts mehr haben.“
Trump fügte eine weitere Drohung hinzu. Er wolle nicht weiter darauf eingehen, aber es gebe noch andere Möglichkeiten als die Zerstörung von Brücken und Kraftwerken, die noch schimmer seien.
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