Trump setzt Ultimatum für Iran um – drastische Drohungen vor Ablauf der Frist
Die von den USA gesetzte Frist zur Freigabe der Straße von Hormus läuft heute Nacht ab. Trump droht mit massiven Angriffen auf iranische Infrastruktur. Das Pentagon sagte eine geplante Pressekonferenz kurzfristig ab.
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich zu. US-Präsident Donald Trump hat ein Ultimatum gestellt, das in der kommenden Nacht ausläuft. Er fordert den Iran auf, die strategisch wichtige Straße von Hormus freizugeben. Sollte dies nicht geschehen, droht er mit massiven militärischen Angriffen. Trump kündigte an, dass innerhalb weniger Stunden nach Ablauf der Frist alle Brücken und Kraftwerke im Iran zerstört werden könnten.
Die Ankündigung sorgt für massive Spannungen. Das Pentagon sagte daraufhin eine für Dienstag geplante Pressekonferenz mit Verteidigungsminister Pete Hegseth kurzfristig ab. In der Zwischenzeit berichten Medien von Explosionen über Damaskus, wo Israel nach eigenen Angaben iranische Raketen abgefangen hat. Saudi-Arabien meldet ebenfalls den erfolgreichen Abschuss von sieben ballistischen Raketen.
International wächst die Besorgnis. Der Iran lehnt einem Bericht zufolge einen Waffenstillstandsvorschlag ab und beschreibt Trumps Drohungen als arrogant. Diplomaten aus dem Nahen Osten berichten jedoch, dass Gesprächskanäle noch offen sind. Die UN warnen vor Angriffen auf zivile Infrastruktur, die völkerrechtlich verboten seien. Der Internationale Währungsfonds prognostiziert erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen durch den Konflikt.