+++ Iran-Krieg +++: US-Vizepräsident Vance: Machtwechsel im Iran ist nebensächlich

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Iran-Krieg: Wadephul – Erster Nahost-Rückholflug am Mittwoch

Live-BlogOffenbar neue Explosionen in Teheran +++ Lufthansa setzt Flüge von und nach Zypern aus +++ Wadephul: Erster Nahost-Rückholflug am Mittwoch +++ Trump will nicht mit Iran verhandeln +++ Der Newsblog. 03.03.2026 – 17:03 Uhr aktualisiert
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Außenminister Wadephul: Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den in Nahost gestrandeten Deutschen an diesem Mittwoch starten. Foto: Axel Schmidt/Reuters-Pool/dpa

Iranische Medien melden Explosionen in Teheran und anderen Städten

Iranische Nachrichtenagenturen melden Explosionen in Teheran sowie in den Städten Täbris und Urmia im Nordwesten des Landes.

Lufthansa setzt Flüge von und nach Zypern aus

Die Lufthansa Group setzt Flüge aller ihrer Airlines von und nach Larnaca auf Zypern bis einschließlich 6. März aus. Auch der Luftraum des EU-Staates werde in dieser Zeit nicht genutzt, teilt die Airline weiter mit. Betroffene Fluggäste können kostenfrei auf ein späteres Reisedatum umbuchen oder erhalten alternativ den vollständigen Ticketpreis zurück. Am Montag waren auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern zwei Drohnen abgefangen worden.

Polen: Nahost-Konflikt gefährdet US-Waffenlieferungen an Europa

Ein längerer Konflikt im Nahen Osten gefährdet nach Ansicht Polens die Lieferung von US-Luftabwehrsystemen und anderen Waffen an europäische Länder und die Ukraine. Sollte sich die Auseinandersetzung über die von US-Präsident Donald Trump genannten drei bis vier Wochen hinausziehen, drohten Engpässe beim Nachschub, sagt Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz in Bratislava. Dies gelte vor allem für die Ukraine. Hintergrund ist der hohe Verbrauch an Luftabwehrraketen im Iran-Krieg.

Lufthansa: Fliegen diese Woche im Auftrag von Bundesregierung Deutsche aus

Die Lufthansa bestätigt Angaben von Bundesaußenminister Johann Wadephul und teilt mit, in der Nacht vom 4. auf den 5. März im Auftrag der Bundesregierung einen Evakuierungsflug von Maskat im Oman nach Frankfurt durchzuführen, um deutsche Staatsbürger aus der Region auszufliegen. Eingesetzt werde dafür ein Langstreckenflugzeug vom Typ Airbus A340-300.

Börsen in den Emiraten nehmen Handel am Mittwoch wieder auf

Die Börsen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) nehmen am Mittwoch den Handel wieder auf. Dies teilt die Aufsichtsbehörde CMA mit. Der Handel an den Plätzen in Abu Dhabi und Dubai war nach iranischen Raketen- und Drohnenangriffen für zwei Tage ausgesetzt worden.

Wadephul: Erster Nahost-Rückholflug am Mittwoch

Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere unter den in Nahost gestrandeten Deutschen an diesem Mittwoch starten. Ein erster Flug sei nach Maskat geplant, der Hauptstadt des Oman, kündigte Außenminister Johann Wadephul (CDU) im Sender Welt TV an.

Bundesaußenminister Johann Wadephul dpa

Katar stellt Produktion von Aluminium und einigen Chemikalien ein

QatarEnergy hat die Produktion von Aluminium und einigen Chemikalien infolge der iranischen Angriffe eingestellt. Die wichtigste Flüssigerdgasanlage musste geschlossen werden. Das Unternehmen werde laut einer Erklärung vom Dienstag auch die Produktion von Downstream-Produkten wie Urea und Methanol einstellen.

Nach der Bekanntgabe stiegen die Aluminiumpreise um bis zu 3,8 Prozent. QatarEnergy hält neben seinem Joint-Venture-Partner Norsk Hydro ASA einen Anteil von 50 Prozent an Qatalum, einem bedeutenden regionalen Hersteller des Metalls. Das norwegische Unternehmen Norsk Hydro ASA erklärte am Dienstag, dass die Auswirkungen auf die Aluminiumproduktion bei Qatalum „derzeit unklar“ seien und man weitere Informationen einhole. Die Anlage hat laut der Erklärung eine Nennkapazität von 648.000 Tonnen Primäraluminium.

Der Nahe Osten macht etwa neun Prozent der weltweiten Aluminiumproduktion und etwa ein Fünftel der Produktion außerhalb Chinas aus. Der größte Teil des in den Golfstaaten produzierten Metalls wird exportiert, hauptsächlich über die Straße von Hormus.

Neue Angriffswelle Israels in Teheran

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine großangelegte Angriffsserie in der iranischen Hauptstadt Teheran begonnen. Ziel der Luftangriffe sei Infrastruktur der iranischen Führung, hieß es in einer Mitteilung der Armee. Einwohner der Stadt berichteten von heftigen Explosionen. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.

Katar sieht wegen des anhaltenden Beschusses „rote Linien“ überschritten

Die katarische Regierung sieht wegen der andauernden iranischen Angriffe auf Ziele in der Golfregion „rote Linien“ überschritten. Es bestehe kein Kontakt zum Iran, sagte der Sprecher des katarischen Außenministeriums, Madschid al-Ansari, in der Hauptstadt Doha. Katar sei darauf fokussiert, sein Territorium und seine Bürger zu schützen.

Seit Samstag habe der Iran mehr als 100 ballistische Raketen auf Katar abgeschossen. Ein Großteil konnte abgewehrt werden. Außerdem seien seitdem 39 Drohnen und zwei Kampfflugzeuge abgeschossen worden. Auch der internationale Flughafen in Doha sei Ziel der Angriffe gewesen. Katar warf der iranischen Regierung vor, damit nicht nur militärische Ziele, sondern auch lebenswichtige Infrastruktur ins Visier zu nehmen.

Militär meldet Einschläge iranischer Raketen im Großraum Tel Aviv

In der Umgebung von Tel Aviv sind nach Angaben der israelischen Armee Raketen eingeschlagen. Such- und Rettungskräfte seien zusammen mit zahlreichen Notfallteams an den Einschlagstellen im Einsatz. Die Polizei meldet mehrere Einschläge von Trümmerteilen im Bezirk Tel Aviv. Der israelische Rettungsdienst teilt mit, es seien drei Leichtverletzte behandelt worden.

USA warnen vor unmittelbarer Raketen-Gefahr in saudischer Stadt Dhahran

Die US-Botschaft in Saudi-Arabien warnt ihre Bürger vor unmittelbarer Gefahr durch Angriffe aus der Luft in der Stadt Dhahran, die am Persischen Golf gegenüber dem Iran liegt. US-Bürger sind aufgefordert, Schutz zu suchen und sich nicht im Freien aufzuhalten.

In Dhahran, südlich der Metropole Dammam, befindet sich auch der Hauptsitz des Ölkonzerns Saudi Aramco. Tausende Aramco-Beschäftigte leben dort, vor allem Ausländer.

Iran streitet Angriffe auf Oman ab

Iran streitet jeglichen Angriff auf Oman ab. Zuvor hat das Sultanat gemeldet, zwei Drohnen abgefangen zu haben. Eine dritte sei in der Nähe des Hafens Salalah niedergegangen ohne größeren Schaden anzurichten.

Trump lehnt Verhandlungen mit iranischer Führung ab

US-Präsident Donald Trump lehnt Verhandlungen mit der Führung in Teheran ab. Der Iran wolle zwar verhandeln, dafür sei es jedoch zu spät, schreibt Trump auf der Plattform Truth Social. Die iranische Luftabwehr, die Luftwaffe, die Marine und die Führung seien ausgeschaltet.

Auch Irans UN-Botschafter in Genf denkt skeptisch über Verhandlungen mit der amerikanischen Seite. „Derzeit zweifeln wir sehr am Nutzen von Verhandlungen“, sagt Ali Bahreini vor der Presse. Die einzige Sprache, mit der der Iran sprechen könne, sei die Sprache der Verteidigung, sagt Bahreini weiter. Es sei nicht die Zeit für Verhandlungen. „Wir werden uns bis zu dem Punkt verteidigen, an dem diese Aggression beendet ist.“

Wehrbeauftragter Otte stellt Bundeswehr-Stationierung in Nahost infrage

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, hat angesichts des Krieges rund um den Iran die Stationierung von Bundeswehrsoldaten im Irak und Jordanien infrage gestellt. Er werde versuchen, in nächster Zeit mit den Soldaten in Kontakt zu treten, sagte Otte am Dienstag bei der Vorstellung des Wehrberichts 2025 in Berlin. „Wenn nicht unbedingt nötig für den Auftrag, muss das Ministerium auch darüber entscheiden, die Truppe zurückzuholen.“ Man müsse abwägen zwischen dem ursprünglichen Auftrag und der Gefährdung. In der Region sind insgesamt noch rund 500 Soldaten stationiert.

Mehrere Staaten entsenden Schiffe nach Zypern

Die britische Regierung plant 

einem Bericht der Zeitung „The Times“

 zufolge die Entsendung eines Kriegsschiffs ins Mittelmeer. Der Zerstörer HMS Duncan gehört zu den größten Schiffen der britischen Marine und soll die Luftwaffenbasis in Akrotiri auf Zypern vor weiteren Angriffen schützen. Am Wochenende war eine Drohne dort eingeschlagen, mutmaßlich vom Iran aus gestartet.

Auch Frankreich entsendet nach Angaben aus Behördenkreisen ein Schiff, um die zyprische Drohnenabwehr zu stärken. Zudem werde Frankreich landbasierte Systeme zur Drohnen- und Raketenabwehr schicken, bestätigten zyprische Beamte am Dienstag. Auch Deutschland habe positiv auf eine Bitte reagiert, ein Kriegsschiff zu entsenden, sagten drei Insider der Nachrichtenagentur AP zufolge. Die militärische Ausrüstung solle so bald wie möglich auf Zypern eintreffen, hieß es.

Griechenland hat vier Kampfjets vom Typ F-16 nach Zypern geschickt. Zwei Fregatten des Landes sind unterwegs dorthin.

Bundesregierung setzt Krisenstab ein

Die Bundesregierung setzt wegen der Folgen des Nahost-Krieges auf die Energiepreise einen Krisenstab ein. „Die bereits während der drohenden Sperrung der Straße von Hormus im letzten Jahr eingesetzte Taskforce wurde erneut einberufen“, teilte das CDU-geführte Wirtschaftsministerium am Dienstag auf Anfrage mit. Das Wirtschaftsministerium habe eingeladen, beteiligt seien unter anderem auch die Bundesnetzagentur, der Bundesnachrichtendienst, das Auswärtige Amt sowie das Bundeskanzleramt. „Gleichzeitig stehen wir in Kontakt mit Verbänden und Unternehmen zur Lage.“

Schiffe passieren weiterhin Straße von Hormus

Daten der Schiffstracking-Plattform Marinetraffic zufolge ist die Straße von Hormus weiterhin für Schiffe passierbar – entgegen Angaben des iranischen Militärs, die Meerenge im Süden des Landes sei für den Schiffsverkehr gesperrt. Eine Zeitraffer-Analyse zeigt zwar, dass der Verkehr nachgelassen hat und zahlreiche Frachter auf beiden Seiten der Engstelle ausharren, doch nach wie vor passieren Schiffe die Stelle.

Selenskyj bietet Emiraten Hilfe bei Drohnenabwehr an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Vereinigten Arabischen Emiraten Hilfe bei der Abwehr iranischer Drohnen angeboten. Er habe mit dem Präsidenten der Emirate, Scheich Mohammed bin Sajid Al Nahjan, telefoniert und mit ihm darüber gesprochen, „wie wir helfen können“, die Bevölkerung zu schützen, schrieb Selenskyj am Dienstag auf der Plattform X.

Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf gegen Russland umfangreiche Expertise im Umgang mit iranischen Schahed-Drohnen erworben, die auch vom russischen Militär beinahe täglich gegen die Ukraine eingesetzt werden.

Putin spricht mit Ungarns Regierungschef über Iran-Krieg

Russlands Präsident Wladimir Putin hat nach Angaben aus dem Kreml in einem Telefonat mit Ungarns Regierungschef Viktor Orban über den Krieg im Nahen Osten gesprochen. „Erörtert wurde die drastisch zugespitzte Lage um den Iran und die gesamte Nahost-Region, darunter auch die möglichen Folgen für den Zustand des globalen Energiemarkts“, heißt es in einer Mitteilung des Kreml-Pressedienstes.

Putin mit Ungarns Regierungschef Viktor Orban AP Photo/Alexander Zemlianichenko

Passagiermaschine aus Dubai soll am Abend in München landen

Eine Sondermaschine der Fluggesellschaft Emirates aus Dubai soll heute Abend am Münchner Flughafen ankommen. Der Flug „EK 8051“ soll gegen 19.30 Uhr in München landen, wie ein Flughafensprecher auf Anfrage mitteilte. An Bord sind nach Angaben eines Sprechers des Reisekonzerns Tui voraussichtlich rund 200 Tui-Gäste.

Am Dienstagmittag landete bereits ein erstes Flugzeug der emiratischen Airline Emirates aus Dubai in Frankfurt am Main. Der Linienflug setzte um kurz nach 13.30 Uhr auf dem Rollfeld auf, wie ein dpa-Fotograf beobachtete. Auch auf einer Anzeigetafel im Ankunftsbereich des Flughafens wurde die Landung angezeigt. Die Airline äußerte sich zunächst nicht dazu, wie viele Passagiere an Bord waren. 

In Katar sitzen indes nach Angaben des Außenministeriums mehr als 8000 Reisende im Transit fest. Diese würden bis zum Ende der Krise in Hotels untergebracht, sagt ein Sprecher des Außenministeriums in Doha. Zudem seien Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen versorgt worden. Das gesamte katarische Territorium war seinen Angaben nach Ziel der Angriffe, nicht nur militärische Einrichtungen. Am Montag seien iranische Jets in den katarischen Luftraum eingedrungen und abgeschossen worden. Die Besatzungen würden gesucht.

Bundesregierung bestellt iranischen Botschafter ein

Das Auswärtige Amt hat angesichts der iranischen Angriffe auf Israel und andere Staaten der Region den iranischen Botschafter einbestellt. Das teilte das deutsche Außenministerium in Berlin auf X mit. 

„Wir verurteilen die willkürlichen und unverhältnismäßigen Raketen- und Drohnenangriffe des iranischen Regimes, auch auf zivile Ziele“, kritisierte das Auswärtige Amt weiter. „Die Angriffe bedrohen unsere Verbündeten, unser Militärpersonal und unsere Staatsangehörigen in der Region.“ Die förmliche Einbestellung eines Botschafters gilt als scharfes diplomatisches Mittel, mit dem die Regierung des Gastlandes eine deutliche Verstimmung signalisiert.

Menschenrechtler besorgt um Häftlinge im Iran

Angesichts der israelisch-amerikanischen Angriffe auf den Iran zeigen sich Menschenrechtler zunehmend besorgt über das Schicksal der Häftlinge im Land. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo warnte vor schlechten Haftbedingungen, staatlichen Repressionen und Gefahren durch den Krieg. 

In den ersten beiden Monaten des Jahres seien mindestens 141 Menschen im Iran hingerichtet worden, berichtete die Organisation. Die Gefahr sei groß, dass weitere Todesstrafen vollstreckt würden, insbesondere mit Blick auf die Repressionen gegen die jüngsten Massenproteste. Besonders schlecht sei die Lage im berüchtigten Ewin-Gefängnis in der Hauptstadt Teheran. Einige Familien hätten keinen Kontakt zu ihren Angehörigen, berichtete IHRNGO.

Iran verbietet Export von Lebensmitteln

Angesichts des Kriegs hat der Iran sämtliche Lebensmittelexporte verboten. Einem Regierungsbeschluss zufolge sei auch die Ausfuhr von Agrarprodukten bis auf weiteres untersagt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern sei zur Priorität erklärt worden.

Oman fängt Drohnen ab

Der Oman hat nach eigenen Angaben zwei Drohnen in Dhofar im Süden des Sultanats abgefangen. Eine dritte sei in der Umgebung des Hafens Salalah zerschellt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur. Verletzte habe es nicht gegeben.

Israel: Wichtiger Übergang nach Gaza wieder für Hilfslieferungen offen

Israel hat den wichtigen Grenzübergang Kerem Schalom in den Gazastreifen nach einer Sperrung wegen der gemeinsam mit den USA ausgeführten Angriffe auf den Iran wieder für die Einfuhr von Hilfsgütern geöffnet. Das bestätigte ein Sprecher der zuständigen israelischen Cogat-Behörde auf Anfrage. 

Es sei nun ein „an die aktuelle Sicherheitslage angepasster Mechanismus“ entwickelt worden, um einen sicheren Betrieb des Übergangs zu ermöglichen, teilte die Cogat-Behörde mit. Einzelheiten wurden zunächst nicht genannt. Auch wie viele Hilfsgüter im Tagesverlauf in den Gazastreifen kommen sollen, blieb unklar. Ausreisen aus medizinischen Gründen sowie die Rückkehr von Menschen in den Gazastreifen sind vorerst weiterhin nicht möglich.

Grenzübergang Kerem Schalom: Menschen warten darauf, dass sie die Grenze wieder passieren dürfen. dpa

HB

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