+++ Iran-Krieg +++: USA ordnen Ausreise von Diplomaten aus Saudi-Arabien an

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Iran-Krieg: Öllieferungen Bahrains nach iranischem Angriff beeinträchtigt

Live-BlogTürkei verlegt Kampfjets nach Zypern +++ Benzin in Teheran rationiert +++ Israelische Armee greift Ziele der iranischen Führung an +++ Saudi-Arabien verschärft Warnungen ++ Der Newsblog. 09.03.2026 – 11:03 Uhr aktualisiert
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Rauch steigt über der Bapco-Ölraffinerie auf der Insel Sitra in Bahrain auf: Von Rakete getroffen. Foto: REUTERS

Israel greift Ziele in Beirut an

Israel hat erneut Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Das Militär hatte zuvor am Montag angekündigt, Ziele im Zusammenhang mit einem Finanzinstitut ins Visier zu nehmen, das mit der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz in Verbindung steht. Israel wirft der Hisbollah vor, das Finanzinstitut Al-Kard al-Hassan zur Finanzierung ihrer militärischen Aktivitäten zu nutzen. 

Das israelische Militär warnte Bewohner des Beiruter Vororts Dahije, diesen zu verlassen. Nach den Luftangriffen stieg Rauch über Beirut auf. Der erste Angriff zerstörte ein Gebäude im südlichen Vorort Chija, in dem sich ein Büro von Al-Kard al-Hassan befindet. Bereits in der vergangenen Woche hatte das israelische Militär mehrere Filialen des Finanzinstituts im Süden und im Osten des Libanons ins Visier genommen.

„Extrem gewalttätiger Akt des Antisemitismus“: Explosion vor Synagoge in Belgien 

Bei einer Explosion vor einer Synagoge in der belgischen Stadt Lüttich ist niemand verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, entstand in der Nacht von Sonntag auf Montag jedoch ein Sachschaden. So seien Fensterscheiben von Gebäuden auf der gegenüberliegenden Straßenseite durch die Explosion zerstört worden. Die Straße blieb während der Ermittlungen zunächst gesperrt. 

Der Bürgermeister von Lüttich, Willy Demeyer, bezeichnete die Explosion der belgischen Nachrichtenagentur Belga zufolge als einen „extrem gewalttätigen Akt des Antisemitismus“. „Der Bürgermeister und das Kollegium bringen ihre entschiedenste Verurteilung dieses extrem gewalttätigen Aktes des Antisemitismus zum Ausdruck.“ Die Bundesstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen, was in Belgien üblicherweise bei Terrorverdacht oder organisierter Kriminalität geschieht.

Benzin in Teheran rationiert

Nach den israelischen Angriffen auf Öldepots in der iranischen Hauptstadt Teheran rationieren Tankstellen den Verkauf von Benzin stark. Autofahrerinnen und Autofahrer können aktuell pro Tankvorgang nur noch zehn Liter Sprit kaufen, wie Bewohner der Millionenmetropole berichteten. An den Tankstellen bildeten sich Kilometer lange Autoschlangen mit stundenlangen Wartezeiten. 

Am Wochenende hatte Israels Luftwaffe Öldepots in Teheran bombardiert und in Flammen gesetzt. Dichter, schwarzer, toxischer Rauch verdunkelt seitdem den Himmel. Auf viele Dächer der Metropole regnete Öl herab.

Saudi Aramco verkauft Öl offenbar zu Aufpreis auf dem Spotmarkt

Saudi Aramco hat im Rahmen einer Reihe seltener Ausschreibungen sein Öl auf dem Sportmarkt angeboten. Der weltweit größte Rohölexporteur bot insgesamt rund 4,6 Millionen Barrel an. Das berichtet Bloomberg mit Bezug auf Händler, die anonym bleiben wollen. Aramco gab bisher keine Stellungnahme ab.

Der saudische Produzent liefert das Rohöl in der Regel nur über langfristige Verträge. Weil die Straße von Hormus geschlossen bleibt, leitet das Königreich große Mengen an Öl über eine Pipeline nach Yanbu am Roten Meer. Die Lieferungen von seinen westlichen Terminals sind in diesem Monat bisher auf etwa 2,3 Millionen Barrel pro Tag gestiegen, wie aus den von Bloomberg zusammengestellten Schiffsverfolgungsdaten hervorgeht. Das sind etwa 50 Prozent mehr als bisher. Das Öl wird zu einem Aufpreis angeboten – im Vergleich zu den bisherigen Preisen des Produzenten.

Israelische Armee greift erneut Ziele der iranischen Führung an

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut Ziele der Führung im Iran angegriffen, darunter in der Stadt Isfahan. Derweil gab es in der Nacht und am Morgen demnach auch wieder iranische Raketenangriffe auf Israel. Die Angriffe im Iran galten einer Mitteilung zufolge Kommandozentren von Behörden für innere Sicherheit und der Basidsch-Milizen. Die Basidsch-Milizen sind besonders für ihr hartes Vorgehen gegen die Proteste im eigenen Land bekannt. Außerdem seien Raketenabschussrampen und eine Produktionsanlage für Raketentreibwerke im Iran beschossen worden. 

Am Morgen und in der Nacht heulten in Israel erneut die Warnsirenen, darunter auch im Großraum Tel Aviv. Nach Angaben des israelischen Rettungsdienstes Magen David Adom wurden bei den iranischen Raketenangriffen rund 20 Menschen verletzt. Einige davon seien gestürzt, als sie in Schutzräume rannten.

Türkei verlegt sechs Kampfjets nach Zypern

Die Türkei entsendet nach einem Drohnenangriff auf eine britische Luftwaffenbasis Kampfflugzeuge und Flugabwehrsysteme nach Nordzypern. Die sechs Maschinen vom Typ F-16 sollten die Sicherheit des von türkischen Zyprern bewohnten Nordteils der Insel verbessern, teilte das Verteidigungsministerium am Montag mit. Falls nötig, werde die Türkei weitere Schritte unternehmen.

Die Türkei hatte 1974 den Norden Zyperns besetzt und hat dort heute etwa 30.000 Soldaten stationiert. Die Türkische Republik Nordzypern erklärte im Jahr 1983 ihre Unabhängigkeit, wird aber nur von der Türkei anerkannt. Alle anderen Staaten betrachten die Republik Zypern im Süden als einzig legitimen Staat auf der Insel.

Öllieferungen Bahrains nach iranischem Angriff beeinträchtigt

Die staatliche Ölgesellschaft Bahrains hat einen Angriff auf ihren Raffineriekomplex gemeldet. Der Betrieb des Unternehmens sei durch den anhaltenden regionalen Konflikt und den jüngsten Angriff beeinträchtigt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur des Landes. Die Gesellschaft erklärte, es handle sich um einen Fall von höherer Gewalt. Dadurch ist das Unternehmen von seinen vertraglichen Verpflichtungen befreit. Die lokale Nachfrage könne aber nach wie vor bedient werden, hieß es. 

Saudi-Arabien verschärft Warnungen an Iran

Saudi-Arabien hat seine Warnungen an den Iran verschärft. Teheran wäre der „größte Verlierer“, sollte es weiterhin arabische Staaten attackieren, hieß es in einer Erklärung des Königreichs am Montagmorgen. Diese folgte auf einen Drohnenangriff, der saudi-arabischen Angaben zufolge auf das Ölfeld Schaiba abzielte. Zudem wies Saudi-Arabien die Äußerungen des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian vom Samstag zurück, wonach der Iran seine Angriffe auf die Golfstaaten eingestellt habe.

„Das Königreich bekräftigt, dass die iranische Seite diese Aussage in der Praxis weder während der Rede des iranischen Präsidenten noch danach umgesetzt hat“, erklärte das Außenministerium. „Der Iran hat seine Aggressionen weiterhin auf schwachen Vorwänden fortgesetzt, die jeglicher faktischen Grundlage entbehren.“ Weiter hieß es, die iranischen Angriffe führten zu „weiterer Eskalation, die schwerwiegende Auswirkungen auf die Beziehungen hat – sowohl jetzt als auch in der Zukunft“.

G7 wollen offenbar strategische Ölreserve freigeben

Die Finanzminister der G7 werden bei einem Krisentreffen am Montag über eine mögliche gemeinsame Freigabe von Erdöl aus Reserven unter der Koordination der Internationalen Energieagentur (IEA) beraten, um den Anstieg der Ölpreise nach dem Konflikt am Golf zu bekämpfen. Das berichtet die 

„Financial Times“ (FT)

 unter Berufung auf Unterlagen der IEA.

Die Minister der G7 und Fatih Birol, Exekutivdirektor der IEA, würden dem Bericht zufolge um 14:30 Uhr eine Telefonkonferenz abhalten, um die Auswirkungen des Iran-Krieges zu erörtern. Drei G7-Länder, darunter die USA, hätten laut mit den Gesprächen vertrauten Personen bislang ihre Unterstützung für diese Idee bekundet.

Die 32 Mitglieder der IEA halten strategische Reserven als Teil eines kollektiven Notfallsystems für Ölpreiskrisen vor. Eine Person sagte der FT, einige US-Beamte hielten eine gemeinsame Freigabe von 300 bis 400 Millionen Barrel – 25 bis 30 Prozent der 1,2 Milliarden Barrel in der Reserve – für angemessen. Vergangene Woche hatten die USA noch abgelehnt, die Ölreserven anzufassen.

Trump: Ölpreise werden nach Ende des Iran-Krieges „rasch fallen“

Nach Auffassung von US-Präsident Donald Trump sollten sich Verbraucher von den steigenden Ölpreisen nicht beunruhigen lassen. Die seiner Meinung nach nur kurzfristig erhöhten Preise seien ein „sehr kleiner Preis für die Sicherheit und den Frieden der USA und der Welt“. Die Ölpreise würden „rasch fallen“, „sobald die Zerstörung der iranischen Atombedrohung abgeschlossen ist“, schrieb Trump in den sozialen Medien. „NUR IDIOTEN WÜRDEN ETWAS ANDERES DENKEN“, schrieb er in den für ihn typischen Versalien.

Ukraine schickt Drohnen und Experten nach Jordanien

Die Ukraine schickt auf Bitten der USA Abfangdrohnen und Drohnenexperten nach Jordanien, um dort US-Militärstützpunkte zu schützen, sagt Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem am Montag veröffentlichten 

Interview mit der Zeitung „New York Times“

. Dem Bericht zufolge baten die USA am Donnerstag um Hilfe, woraufhin das ukrainische Team am nächsten Tag abgereist sei und in Kürze im Nahen Osten erwartet werde.

Augenzeuge: Rauch über Ölraffinerie in Bahrain nach Angriff

Nach einem iranischen Drohnenangriff steigt einem Augenzeugen zufolge dicker Rauch über der Ölraffinerie Bapco in Bahrain auf. Die Regierung hatte zuvor von Verletzten und Schäden in der Gegend von Sitra berichtet.

Israel greift erneut im Iran und im Libanon an

Die israelische Armee setzt ihre Angriffe auf Ziele im Iran und im Libanon fort. Die Luftwaffe habe eine neue Welle an Attacken gegen Infrastruktur der iranischen Führung im Zentrum des Landes begonnen, teilte die Armee in der Nacht mit. Zudem sei erneut Infrastruktur der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen worden. Derweil gab die Armee Entwarnung für die eigene Bevölkerung, nachdem der Iran zuvor erneut Raketen auf Israel gefeuert hatte.

Rauch über Daihyeh, einem Vorort von Beirut. AP Photo/Bilal Hussein

Katar fängt Raketenangriff ab

Die Streitkräfte von Katar fangen einen Raketenangriff ab. Dies teilt das Verteidigungsministerium des Landes mit.

USA ordnen Ausreise von Diplomaten aus Saudi-Arabien an

Die USA ordnen wegen Sicherheitsrisiken die Ausreise von entbehrlichen Diplomaten und deren Familien aus Saudi-Arabien an. Bereits am Dienstag hatte die US-Botschaft in Riad die freiwillige Ausreise nahegelegt. Am selben Tag war die Vertretung von iranischen Drohnen getroffen worden, wobei ein Brand ausbrach und Sachschaden entstand.

Iran ernennt Sohn des getöteten Ajatollahs Chamenei zum Nachfolger

Im Iran ist Modschtaba Chamenei zum neuen geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik ernannt worden. Modschtaba ist ein Sohn des bisherigen Oberhaupts, Ajatollah Ali Chamenei, der bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran vor rund einer Woche getötet worden war.

Die Entscheidung für Modschtaba wurde am Sonntagabend im staatlichen Fernsehen bekannt gegeben. Das iranische Volk wurde zur Einheit und zur Treue gegenüber dem neuen geistlichen Führer aufgerufen.

US-Militär: Siebte Einsatzkraft stirbt im Krieg mit dem Iran

Die Zahl der im Iran-Krieg gefallenen US-Einsatzkräfte ist von sechs auf sieben gestiegen. In der vergangenen Nacht sei ein Angehöriger der Streitkräfte den Folgen seiner Verletzungen erlegen, die er während der ersten Angriffen des Irans erlitten habe, teilte das für die Region zuständige US-Kommando (Centcom) auf X mit. Konkret soll die Person demnach bei einem Angriff auf US-Soldaten am vergangenen Sonntag in Saudi-Arabien schwer verletzt worden seien. 

Israel meldet Angriff auf Irans Zentrale für Raketenangriffe

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben das Hauptquartier der Luftwaffe der Revolutionsgarden in der iranischen Hauptstadt Teheran zerstört. Von dort aus seien die iranischen Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israel und andere Länder der Region organisiert und gesteuert worden, sagte Armeesprecher Effie Defrin bei einer Online-Pressekonferenz. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen und iranische Stellen äußerten sich nicht. 

Chamenei-Sohn wird offenbar nächstes geistliches Oberhaupt

Die Führung im Iran hat offenbar Modschtaba Chamenei zum neuen geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik benannt. Modtschtaba ist ein Sohn des bisherigen Oberhaupts, Ajatollah Ali Chamenei, der bei den Angriffen der USA und Israels auf den Iran vor rund einer Woche getötet worden war.

„Die Wahl ist abgeschlossen und wird bald bekannt gegeben“, sagte Hosseinali Eshkevari, ein Mitglied des Geistlichen Rates, der mit der Wahl eines neuen Führers beauftragt ist, in einem am Sonntag in iranischen Medien veröffentlichten Video. „Der Name Khamenei wird weiter bestehen“, fügte er hinzu, ohne den Namen der Person tatsächlich zu nennen. Modschtaba Chamenei war zuvor bereits als wahrscheinlichster Nachfolger bezeichnet worden.

Modschtaba Chamenei (Archivbild aus dem Jahr 2019) Imago

Saudi-Arabien: Zwei Tote bei Geschosseinschlag in Wohngebiet

In der saudi-arabischen Stadt Al-Chardsch sterben Behördenangaben zufolge zwei Menschen bei einem Geschosseinschlag in einem Wohngebiet. Zwölf weitere werden verletzt, wie der Zivilschutz auf der Plattform X mitteilt. Bei den Todesopfern handele es sich um einen Inder und einen Bangladescher. Die iranischen Revolutionsgarden hatten zuvor erklärt, sie hätten Radarsysteme in der Stadt beschossen. Die Stadt liegt rund 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Riad.

Trump warnt: Nächster iranischer Führer „wird ohne meine Zustimmung nicht lange durchhalten“

Angesichts der Berichte darüber, dass der zuständige iranische Expertenrat kurz vor der Ernennung eines neuen Staatsoberhaupts steht, spricht US-Präsident Donald Trump bereits eine Warnung gegenüber dem zukünftigen Amtsträger aus. Dieser werde „ohne meine Zustimmung nicht lange durchhalten“, 

sagte Trump in einem Interview mit dem Fernsehsender ABC.

„Wir wollen sichergehen, dass wir nicht alle zehn Jahre zurückkommen müssen“, ergänzte Trump. Er würde auch einen Obersten Führer mit Verbindungen zum Chamenei-Regime in Erwägung ziehen, sagte der US-Präsident. Es gebe „zahlreiche Leute, die qualifiziert sein könnten“.

Starmer und Trump telefonieren zum Iran-Krieg

Nach der erneuten scharfen Kritik des US-Präsidenten Donald Trump am britischen Premierminister Keir Starmer haben beide am Sonntag miteinander telefoniert und über die Lage im Nahen Osten beraten. Das teilte Starmers Büro mit.

Trump und Starmer sprachen der Mitteilung zufolge über „militärische Kooperation zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich durch die Nutzung von Basen der Royal Air Force“. Trump hatte zuvor kritisiert, dass London den USA nur zögerlich Zugang zu den britischen Stützpunkten rund um den Iran gewährt hatte.

Atomanlage in Isfahan bei Angriff beschädigt

Eine Bestrahlungsanlage in Isfahan ist iranischen Angaben zufolge bei israelisch-amerikanischen Angriffen beschädigt worden. Es sei jedoch keine radioaktive Strahlung ausgetreten, meldet die halbstaatliche Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf das Zentrum für nukleare Sicherheit. Staatsmedien berichten zudem von schweren Explosionen, die in verschiedenen Teilen der Hauptstadt Teheran zu hören sind.

Israel meldet Angriff auf Irans Leitzentrale für Satelliten

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei einer neuen Angriffswelle im Iran auch das Hauptquartier der Revolutionsgarden in Teheran getroffen. Dort habe sich eine Leitzentrale der Raumfahrtbehörde für die Steuerung des militärischen Überwachungssatelliten „Chayyam“ befunden. 

Dieser Satellit sei von den Revolutionsgarden für „terroristische Aktivitäten und zur Überwachung des Staates Israel und seiner Bevölkerung“ eingesetzt worden, schrieb die Armee. Ob die Verbindung zu dem Satelliten damit unterbrochen wurde, war zunächst unklar. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Ölproduktion im Irak sackt ab

Die irakische Ölproduktion bricht wegen der regionalen Spannungen ein, wie die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Insider berichtet. In den wichtigen südlichen Feldern falle die Produktion um 70 Prozent auf nur noch 1,3 Millionen Barrel pro Tag, sagen drei Brancheninsider. Das Land könne wegen des Iran-Kriegs kein Öl mehr über die Straße von Hormus exportieren. Vor dem Krieg habe die Förderung in diesen Feldern bei rund 4,3 Millionen Barrel pro Tag gelegen.

HB

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