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Trump deutet schnelle Einigung mit Iran an – droht aber auch mit Angriffen

30. März 2026· Hitkanal.FM Redaktion

US-Präsident Trump sieht Fortschritte bei indirekten Verhandlungen mit dem Iran und spricht von einem möglichen raschen Deal. Gleichzeitig droht er mit umfangreicher Zerstörung iranischer Infrastruktur, sollte Teheran die Straße von Hormus nicht vollständig freigeben.

Donald Trump hat sich optimistisch zu laufenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran geäußert. Die indirekten Gespräche mit der neuen iranischen Regierung könnten nach Trumps Aussage "recht schnell" zu einem Abkommen führen. Nach eigenen Angaben hat der US-Präsident bereits erreicht, dass weitere Öltanker die strategisch wichtige Straße von Hormus passieren dürfen.

Allerdings setzt Trump auch auf Drohungen: Sollte der Iran die Meerenge nicht vollständig für den Schiffsverkehr freigeben, droht Trump mit massiven Luftangriffen auf iranische Kraftwerke, Ölquellen und Entsalzungsanlagen. Aus Teheran kommt eine abweisende Reaktion: Das iranische Außenministerium lehnt die über Vermittler überbrachten US-Vorschläge als "unrealistisch und überzogen" ab und betont, dass sich das Land auf seine Verteidigung konzentrieren muss.

Die Spannungen im Nahen Osten bleiben angespannt: Neben Luftangriffen auf iranische Ziele und Gegenattacken berichten Golfstaaten von erneuten Drohnen- und Raketenangriffen. Pakistan signalisiert Bereitschaft, als Vermittler zwischen Washington und Teheran zu fungieren. Die Ölpreise ziehen unterdessen deutlich an und nähern sich den Höchstständen aus dem Kriegsverlauf.

H
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