Das ist mehr als ein Affront des „Anführers der freien Welt“, von denen es im ersten Jahr der zweiten Präsidentschaft schon so viele gegeben hat. Es ist ein Grenzübertritt, der sich diesseits des Atlantiks wie die Einreichung einer transatlantischen Scheidung anfühlen muss. Das Ende einer Partnerschaft, von der beide Seiten seit dem Zweiten Weltkrieg so profitiert haben. Einer Partnerschaft auch, die die Basis für eine Weltordnung geschaffen hat, die vielen Ländern dieser Welt 80 Jahre relativen Frieden und Wohlstand gebracht hat.
Donald Trump erhöht Zölle auf Autos und Lkw auf 25 Prozent
Auf Fahrzeuge, die aus der Europäischen Union in die USA eingeführt werden, fallen US-Präsident Trump zufolge ab kommender Woche höhere Zölle an. Der Grund: Die EU habe sich nicht an das vereinbarte Handelsabkommen gehalten. 01.05.2026, 21.27 Uhr US-Präsident Donald...



