„Ich weiß nicht, wie er noch am Leben ist“: Gesundheitsminister staunt über Trumps Burger-Body
Oktober 2024: Im Wahlkampf ist sich Trump nicht zu fein für einen Auftritt an der McDonald’s-Fritteuse
Washington – Während US-Präsident Donald Trump (79) im Weißen Haus mit einer dänischen Delegation über die geplante US-Übernahme Grönlands spricht – und die ganze Welt gebannt dabei zuschaut –, ist es für eines seiner hochrangigen Regierungsmitglieder mal wieder an der Zeit, ein ganz anderes Schmankerl auszuplaudern. Dieses Mal geht es um Trumps Liebe zu Fast Food.
In einem Podcast hat sich Gesundheitsminister Robert F. Kennedy (71) verblüfft und geradezu bewundernd zu Trumps gesundheitlicher Verfassung geäußert. Am Mikrofon der ultrakonservativen Influencerin Katie Miller sagte Kennedy: „Ich weiß nicht, wie er noch am Leben ist, aber er ist es.“
2016: Trump mit einem Eimer Fried Chicken von KFC
Warum Kennedy darüber so überrascht ist? Na klar, es ist Trumps Leidenschaft für Burger, Fritten und Diet Coke. Kennedy plauderte noch einmal aus, was Trump schon oft öffentlich demonstriert hatte: Der Präsident ernähre sich außergewöhnlich ungesund. Auf Reisen wolle er „nicht krank werden“. Mitreisende hätten deshalb den Eindruck, Trump „fülle sich den ganzen Tag mit Gift“ – und man frage sich, wie er noch laufen könne. Er esse „sehr schlechtes Essen“, mit McDonald’s, Süßigkeiten und Diet Coke, die er ständig trinke.
Trump hat „Konstitution wie ein Gott“
Tatsächlich macht Donald Trump aus seinem grauenvollen Speiseplan kein Hehl: Er ließ sich in der Air Force One mit Tabletts voller Fast Food ablichten, stand öffentlichkeitswirksam bei McDonald’s an der Fritteuse, setzte sich für das Comeback von Burgern in Schulkantinen ein und brachte den Diet-Coke-Knopf zurück ins Weiße Haus – schließlich schüttet er nach eigenen Angaben täglich bis zu zwölf Dosen in sich hinein.
Umso überraschender: Trumps Gesundheit ist für einen fast 80-Jährigen mit miserabler Ernährung offenbar intakt. Kennedy erklärte, trotz Trumps Fast-Food-Speiseplan besitze dieser „eine Konstitution wie ein Gott“.
2024: An Bord eines Privatfliegers spendierte Trump 2024 Burger und Fritten. Auch Gesundheitsminister Kennedy – eigentlich Fast-Food-Gegner – bekam „sein Fett weg“
Immerhin weiß Kennedy auch zu berichten, dass Trump wenigstens in seiner Residenz in Mar-a-Lago (US-Bundesstaat Florida) „normalerweise ziemlich gut ernährt“ wird. Der Präsident sei „unglaublich gesund“.
Bei dem obligatorischen Gesundheitscheck im vergangenen Frühjahr hatte Trump auch die Ärzte überzeugt. Sie bescheinigten ihm eine „ausgezeichnete Gesundheit“. Er sei voll und ganz in der Lage, die Pflichten des Oberbefehlshabers und Staatsoberhaupts zu erfüllen.“
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