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Kuba weist US-Forderungen zurück

17. Januar 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Kubas Präsident Díaz-Canel hat auf Drohungen aus Washington reagiert und erklärt, dass seine Regierung nicht unter Druck mit den USA verhandeln wird. Im Fokus steht die Situation im benachbarten Venezuela.

Die kubanische Führung zeigt sich unnachgiebig gegenüber den Vereinigten Staaten. Bei einer Massenkundgebung vor der US-Botschaft in Havanna betonte Präsident Miguel Díaz-Canel, dass Kuba keine politischen Konzessionen machen wird und nicht zu Verhandlungen unter Druck bereit ist.

Der Hintergrund der Spannungen ist ein US-Militäreinsatz in Venezuela, das als langjähriger Verbündeter Kubas gilt. Bei der Operation wurden kubanische Sicherheitsbeamte getötet, Venezuelas Präsident Nicolás Maduro und seine Frau wurden festgenommen und nach New York gebracht. Donald Trump hatte Kuba daraufhin in sozialen Medien gewarnt, einen Deal zu treffen, bevor es zu spät sei.

Díaz-Canel kritisierte die Drohungen aus Washington scharf und versicherte, dass Kuba sich nicht einschüchtern lässt. Die Insel werde sich verteidigen, sollte es zu einem Angriff kommen. Mit deutlichen Worten machte der kubanische Präsident klar, dass er und seine Regierung keine Angst vor einem Konflikt mit den USA haben.

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