Spread AI sammelt 30 Millionen Dollar ein – bewusst unter Limit
Das Berliner KI-Start-up Spread AI hat eine neue Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Dabei hätten Investoren auch mehr Geld bereitgestellt.
Das Berliner Start-up Spread AI hat soeben 30 Millionen Dollar von Investoren erhalten. Zu den Geldgebern gehören unter anderem DTCP Growth, OTB Ventures und Salesforce. Auch bereits bestehende Investoren wie HV Capital steigen erneut ein.
Interessanterweise hätten die Kapitalgeber dem Unternehmen noch mehr Mittel zur Verfügung stellen können. Spread AI entschied sich jedoch bewusst gegen eine höhere Summe. Co-Gründer und Geschäftsführer Robert Göbel begründet dies damit, dass das Unternehmen nicht von externer Finanzierung abhängig sein möchte. Statt auf schnelle Expansion setzt Spread AI auf kontrolliertes und nachhaltiges Wachstum.
Die Plattform des Start-ups verbindet technische Produktdaten aus verschiedenen IT-Systemen miteinander – etwa aus Entwicklungs-, Produktions- oder kaufmännischen Anwendungen. Damit sollen Entwicklungs- und Produktionsabläufe transparenter werden. Kunden sind unter anderem Rüstungs- und Automobilkonzerne wie Rheinmetall, MBDA, BMW und Mercedes.