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Eleven Labs: Britisches KI-Startup wird zur europäischen Milliarden-Sensation

05. April 2026· Tobias Ellwanger

Das Berliner Unternehmen Eleven Labs hat mit seiner Text-zu-Sprache-Technologie eine Bewertung von elf Milliarden Dollar erreicht. Gründer Mati Staniszewski will mit natürlichen KI-Stimmen die Kommunikation revolutionieren.

Während große amerikanische Konzerne wie Google und OpenAI die KI-Landschaft dominieren, mischt das britische Startup Eleven Labs mit innovativer Sprachsynthese kräftig mit. Das Unternehmen hat sich auf die Erzeugung menschlicher klingender Stimmen spezialisiert und ist damit zu einer der wertvollsten KI-Firmen Europas aufgestiegen.

Gründer und Chef Mati Staniszewski ist zuversichtlich, dass die Art der Mensch-Technologie-Kommunikation sich grundlegend verändern wird. Sein Anspruch: Eleven Labs solle die beste Plattform werden, die Anwendungspraxis und Forschung verbindet – ein Ansatz, den Staniszewski bei Konkurrenten vermisst.

Das Portfolio des Startups ist rasant gewachsen. Neben realistischen Stimmen können Nutzer nun Newsletter, Podcasts, Bücher und Videos automatisiert vertonen sowie Audioaufnahmen optimieren. Mit einer Bewertung von elf Milliarden Dollar plant Eleven Labs bereits seinen Börsengang – ein Zeichen für das enorme Vertrauen von Investoren in das Geschäftsmodell des Unternehmens.

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