Einen ähnlich starken Gewinneinbruch hatte in der vergangenen Woche bereits Maersk gemeldet. Beim weltweit zweitgrößten Schiffsbetreiber war der Gewinn vor Zinsen und Steuern von 6,5 Milliarden auf 3,5 Milliarden Dollar eingebrochen. Im laufenden Jahr, kündigte Vorstandschef Vincent Clerc vor Analysten an, könnte es mit dem Ebit sogar noch weiter nach unten gehen – mit einer Spanne von minus 1,5 bis plus 1,0 Milliarden Dollar.
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