Iran und die Märkte: Etwas mehr Pessimismus, bitte!
Die Autorin: Astrid Dörner ist Chefreporterin Märkte beim Handelsblatt. Foto: laif, Montage
Eines der schwierigsten Dinge für Investoren ist es, sich von Strategien und Ansichten zu verabschieden, die lange funktioniert haben. So erklärte es Jeffrey Gundlach, Gründer des Bond-Investors Doubleline Capital, kürzlich beim US-Börsensender CNBC.
Das dürfte auch ein Grund dafür sein, dass viele Anleger mit einem kurzen Krieg im Iran rechnen. Sie gehen davon aus, dass Öl- und Gasströme rasch wieder anlaufen und alles wird wie zuvor.
Doch mit jedem Tag, den der Krieg im Iran andauert, wird klarer: Die bisherigen Annahmen sind zu optimistisch. Investoren müssen die Lage neu bewerten. Drei Gründe sprechen dafür.
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