Märkte Insight: Die Finanzmärkte und der Iran-Krieg: Etwas mehr Pessimismus, bitte!

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Iran und die Märkte: Etwas mehr Pessimismus, bitte!

Viele Investoren rechnen noch immer damit, dass der Krieg im Iran rasch enden wird. Das dürfte jedoch ein Irrglaube sein, meint Astrid Dörner und warnt vor länger anhaltenden Folgen. 11.03.2026 – 18:51 Uhr
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Die Autorin: Astrid Dörner ist Chefreporterin Märkte beim Handelsblatt. Foto: laif, Montage

Eines der schwierigsten Dinge für Investoren ist es, sich von Strategien und Ansichten zu verabschieden, die lange funktioniert haben. So erklärte es Jeffrey Gundlach, Gründer des Bond-Investors Doubleline Capital, kürzlich beim US-Börsensender CNBC.

Das dürfte auch ein Grund dafür sein, dass viele Anleger mit einem kurzen Krieg im Iran rechnen. Sie gehen davon aus, dass Öl- und Gasströme rasch wieder anlaufen und alles wird wie zuvor.

Doch mit jedem Tag, den der Krieg im Iran andauert, wird klarer: Die bisherigen Annahmen sind zu optimistisch. Investoren müssen die Lage neu bewerten. Drei Gründe sprechen dafür.

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