Märkte Insight: Gold und Anleihen schwächeln, Krypto ist gefragt – der Irankrieg bringt die Märkte durcheinander

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Gold, Anleihen, Bitcoin: Der Iran-Krieg bringt die Märkte durcheinander

Drei Anlageklassen verhalten sich seit Ende Februar anders als von Investoren erwartet. Das ist aber vorerst kein Grund zur Sorge, meint Martin Müller.Martin Müller 17.03.2026 – 18:19 Uhr
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Der Autor: Martin Müller ist Finanzkorrespondent in Frankfurt. Foto: GETTY IMAGES

Frankfurt. In der dritten Woche des Irankriegs zeichnet sich kein Ende der Kämpfe ab. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Rohölsorte Brent notierte am Mittwoch weiter über der Marke von 100 Dollar – etwa 40 Prozent höher als vor Kriegsbeginn Ende Februar. Die Aktienmärkte in den USA und Europa sind bisher zwar nicht eingebrochen, haben aber nachgegeben.

Die Folgen des Krieges bringen die Finanzmärkte durcheinander. Das zeigt sich auch an Anlagen, die Investoren typischerweise als Schutz in Krisenzeiten sehen. Solche „sicheren Häfen“ sollen das Portfolio in unsicheren Börsenphasen stabilisieren. Das Problem: Drei Anlageklassen verhalten sich aktuell ganz anders als viele erwarten. Das ist jedoch vorerst kein Grund zur Panik.

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