Neue Vorwürfe gegen Marius Borg Høiby
Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit muss sich wegen schwerer Vorwürfe vor Gericht verantworten. Die Anklageschrift umfasst mehr als 30 Anklagepunkte.
Gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, sind schwerwiegende Anschuldigungen erhoben worden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm insgesamt 32 Straftaten vor, darunter mehrere Fälle von Vergewaltigung und Bedrohungen.
Nach Angaben der Anklage sollen sich einige der vorgeworfenen Taten während einer Reise ereignet haben, an der auch Kronprinz Haakon teilnahm. Die Ermittlungen werfen damit Fragen zur Sicherheit und zum Umgang mit den Vorwürfen auf.
Der Fall hatte Ende August 2025 große Aufmerksamkeit in Norwegen erregt. Die genauen Umstände der Vorwürfe werden nun im Gerichtsverfahren geklärt. Die norwegische Königsfamilie äußerte sich bislang zurückhaltend zu den laufenden rechtlichen Verfahren.