Märkte in Warteposition vor US-Arbeitsmarktdaten

Anleger halten sich vor wichtigen amerikanischen Jobdaten zurück. Schwache Vorgaben aus Übersee bremsen auch den DAX aus.
An den Börsen herrscht derzeit Vorsicht. Weil in den USA bedeutsame Daten zum Arbeitsmarkt anstehen, vermeiden Investoren größere Risiken und halten sich mit neuen Engagements zurück.
Die schwachen Signale von den amerikanischen und japanischen Märkten wirken sich auch auf die europäische Börse aus. Der DAX wird zu Beginn des Handels nur mit kleineren Bewegungen erwartet.
Die Zurückhaltung ist typisch für solche Szenarien: Anleger warten ab, bis Klarheit herrscht, bevor sie größere Positionen eingehen. Die anstehenden US-Jobdaten könnten eine neue Marschrichtung vorgeben.