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Jupiter-Chef: Globales Kapital könnte sich vom US-Markt abwenden

15. Juni 2026· Jonas Brinkmann

Der Vermögensverwalter Matthew Beesley beobachtet, dass internationale Investoren ihre Gelder aus den USA abziehen. Diese Kapitalumschichtung könnte ein jahrzehntelanges Phänomen werden.

Matthew Beesley, Leiter des britischen Vermögensverwalters Jupiter Asset Management, sieht einen bedeutsamen Trend auf den globalen Finanzmärkten: Immer mehr internationale Investoren verändern ihre Kapitalallokation und reduzieren Positionen im US-amerikanischen Aktienmarkt.

Nach Beesleys Ansicht ist dies nur der Anfang eines längerfristigen Umbruchs. Er vermutet, dass sich diese Bewegung über mehrere Jahrzehnte hinziehen könnte. Die freiwerdenden Mittel fließen dem Beobachter zufolge verstärkt in andere Weltregionen, was zu einer Neubewertung globaler Investmentchancen führt.

Im Interview erläutert Beesley auch, wie aktive Fondsmanager von dieser Entwicklung profitieren könnten – eine Perspektive, die für viele Anleger relevant sein dürfte, die ihre Portfolios neu ausrichten.

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