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SPD in Mecklenburg-Vorpommern nominiert Schwesig erneut

13. Juni 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Die Ministerpräsidentin will zum dritten Mal antreten. Trotz gestiegener AfD-Werte hofft die SPD auf ein ähnliches Comeback wie 2021.

Manuela Schwesig ist zur Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern nominiert worden. Die 52-Jährige kündigte auf dem Parteitag in Wismar an, erneut Ministerpräsidentin werden zu wollen und eine stabile Regierung zu führen. Schwesig regiert das Land seit 2017 zusammen mit Die Linke.

Die aktuelle Herausforderung ist deutlich: In der jüngsten Wahlumfrage von Mitte Mai kommt die SPD auf 27 Prozent, während die AfD mit 36 Prozent führt. Schwesig verweist jedoch auf die Landtagswahl 2021: Damals lag die SPD in Umfragen nur bei 23 Prozent, erzielte aber letztendlich 39,6 Prozent und wurde stärkste Kraft.

Schwesig beschreibt die Wahl am 20. September als Richtungsentscheidung zwischen einer demokratischen Regierung und einer AfD-Alleinherrschaft. Sie sieht in der Situation die Chance, dass die Wähler noch umdenken könnten – wie auch vor drei Jahren.

H
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