Mini: BMW und EU verhandeln über Mindestpreise für China-Modelle
Der Mini Aceman: Bald schon zollfrei? Foto: BMW
Düsseldorf, Berlin. Nach dem Volkswagen-Konzern
Die Europäische Kommission könnte BMW schon bald erlauben, Elektroautos zu einem Mindestpreis aus China zu importieren. Damit würden die Strafzölle, die der Konzern bislang noch entrichten muss, hinfällig. Mit einem entsprechenden Passus hatte die Kommission eine Hintertür für die Zollregelung geschaffen.
Zwei mit den Verhandlungen zwischen Kommission und Konzern vertraute Personen sagten dem Handelsblatt, dass zwischen München und Brüssel über eine Lösung mit einem Mindestimportpreis verhandelt würde.
Beide Parteien befänden sich demnach in „guten und bereits sehr weit fortgeschrittenen“ Gesprächen, sowohl die EU als auch der Autobauer hätten „Interesse an einer Lösung“. BMW wollte die Angelegenheit nicht kommentieren.
Die EU hatte im Herbst 2024 beschlossen, Zölle auf in China hergestellte E-Autos zu erheben. Damit wollte Brüssel die seiner Ansicht nach unfairen Wettbewerbsvorteile der chinesischen Autobauer ausgleichen. Die EU wirft China vor, seine Autoindustrie massiv zu subventionieren.
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