Münchner Sicherheitskonferenz: Eric Schmidt trägt flammende Socken

Münchner Sicherheitskonferenz: Eric Schmidt trägt flammende Socken

Da waren alle von den Socken!: Flammender Auftritt von Eric Schmidt

Der Ex-Google-CEO (70) ist die neue Liebe von Söder-Tochter Gloria (27) und sprach in München über …

Ex-Google-CEO Eric Schmidt (70) trug zum Vortrag lodernde Flammen-Socken

Ex-Google-CEO Eric Schmidt (70) trug zum Vortrag lodernde Flammen-Socken

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München – Voller Saal, gespannte Stille: Zwischen Top-Generälen, ehemaligen US-Elite-Studenten und Professoren sitzt alles, was Rang, Titel und Visitenkarte hat. Dann betritt Eric E. Schmidt die Bühne der Münchner Sicherheitskonferenz: Tech-Titan, Multi-Milliardär (geschätztes Vermögen 2026: rund 37,3 Milliarden Dollar), Ex-Google-CEO, heute Vordenker in Sachen Künstliche Intelligenz und Sicherheitspolitik – und neue Liebe von Söder-Tochter Gloria Burkandt (27).

Noch bevor Eric Schmidt den ersten Satz sagt, ziehen sie die Blicke auf sich: Socken, aus deren Schaft gelb-rote Züngel-Flammen lodern, unter dem dunkelblauen Anzug hervorblitzen. Schmidt sitzt geschniegelt im Sessel, rote Krawatte, schwarzer Lederschuh. Und darunter brennt es. Ein modisches Detail, das perfekt zu dem passt, was dann folgt.

Feuer-Auftritt vom Google-CEO

Feuer-Auftritt vom Ex-Google-CEO

Schmidt, heute einer der einflussreichsten KI-Vordenker der USA, spricht in München vor vollem Haus. Im Saal Top-Generäle, ehemalige US-Elite-Studenten, Dozenten. Viel sicherheitspolitischer Ernst, viel grauer Stoff. Und vorn einer, der über eine Technologie spricht, die alles verändern könnte.

Ob sich Tech-Milliardär Schmidt in diesem Online-Shop die Socken kaufte?

Ob sich Tech-Milliardär Schmidt in diesem Online-Shop die Socken kaufte?

Schmidt warnt: „Der KI-Boom in den USA ist wie eine Religion“, sagt Schmidt. Kein Silicon-Valley-Smalltalk, sondern ein Weckruf. In zwei oder drei Jahren werde „etwas wirklich Interessantes passieren“. Was genau, wisse niemand. Aber: Wenn KI-Systeme klug genug seien, sich selbst weiterzuentwickeln, würden sie „schlauer und schlauer“. Und wenn sie schneller schlau würden als wir Menschen, „dann bekommen wir Probleme“.

Im Saal: betretene Gesichter, hochgezogene Augenbrauen – und gespanntes Zuhören.

Schmidt fordert eine klare Strategie für Europa. „Europa braucht eine Strategie“, sagt er nüchtern – und legt nach: China habe verstanden, was auf dem Spiel steht. Europa habe zwar das Geld, aber die entscheidende Frage sei, wo es investiert werde. Sein Vorschlag: Zehn Prozent sollten konsequent in Testen und Experimentieren fließen. Mut statt Bürokratie.

Eric Schmidt und Gloria-Sophie Burkandt schlenderten im Januar gemeinsam durch Davos

Eric Schmidt und Gloria-Sophie Burkandt schlenderten im Januar gemeinsam durch Davos

Gleichzeitig bremst er die ganz große Panik: Die KI-Transformation werde Jahrzehnte dauern. Kein Weltuntergang über Nacht – aber ein Wettlauf, der längst begonnen hat.

Es ist ein Auftritt zwischen Vision und Warnung, Silicon Valley und Sicherheitskonferenz. Und er passt ins Bild: Erst im Januar spazierte Schmidt beim Weltwirtschaftsforum in Davos durch den Schnee – Seite an Seite mit Gloria-Sophie Burkandt. Die 27-Jährige, Model, Buchautorin und Tochter von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (59), bewegt sich längst souverän im Kreis von Präsidenten und Konzernlenkern. Offiziell sind sie nur „enge Freunde“.

An diesem Abend jedenfalls war eines deutlich zu spüren: Der Mann, der einst Google lenkte, will jetzt die Richtung für die KI-Welt mitbestimmen. Und München hörte sehr genau hin.

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